Also ich finde dieses Länder gerede blösinnig, es gibt doch nur wieder Menschen hinter jedem Strich auf der Landkarte mit dem sich so viel Geld und Armut machen lässt. Es wird ein Bild erzeugt von uns und den anderen was meiner Meinung nach schwachsinn ist. Wenn ich nicht auch noch gegen die Politik wäre würde ich sagen man könnte es allerhöchstens als Verwaltungsmaßstab nehmen (Bundesländer etc) keinesfalls für Gesetzbegrenzende (Gesetz/Rechtsausgrenzde) Zonen benutzen. Durch die Grenze Mexico->USA werden 2 "Völker" voneinander getrennt. Auf der einen Seite weiß man nicht wo man sein Geld hinstecken soll auf der anderen nicht wie man den Tag übersteht. Was das paradoxe an der ganzen Geschichte ist: die Grenzen und deren mitgebrachte Denkweise werden nicht mal von den Erfindern wirklich ernst genommen (nur als Mittel zum Zweck) denn wenn dies der Fall wäre müssten wir Deutschen zusammenhalten (was daraus entstanden ist weiß ja jeder). Aber wir schaffen uns unsere schöne halbe halbe Welt die weder das eine noch das andere ist und so eine sehr komische Situation die das Schlechte zulässt und das Gute nur bedingt.
Zur Situation in unserem Teil der Landkarte: tjaa was soll man sagen. Ich habe eigentlich keine Lust über noch mehr schlechte Dinge zu reden das habe ich schon genug heuteAlso mal was positives:
EDIT: Zum Thema meines Vorredners: Man darf alles tun was vernünftig ist. Nun denkt nicht ich meine die Art von Vernunft wie sie sehr oft missverstanden wird. Ich meine es so das man das tun darf was man will, alles. Vernunft ist die beste Art sein Leben zu führen und dazu gehört auch die Tatsache das aus etwas schlechtem was man Anderen zufügt niemals etwas gutes werden kann dh. anderen zu schaden ist in einem vernünftigen Leben unmöglich. Man darf alles was man will, Freiheit. Leider denkt nicht jeder so, manche sehen nur das Schlechte in Anderen und wollen etwas dagegen tun in dem sie es verbieten, es versuchen zu ersticken und dabei leider bitterlich scheitern mit ihrem Kontrollwahn.




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