Genauso kann der Kunde entscheiden nicht mehr zu konsumieren, weil er mit den "Aftermarket Problemen" unzufrieden ist. Das geht doch Hand in Hand...
Zunächst einmal bietet Crytek schon eine ganze Menge Mod Support. Der mag vielleicht nicht perfekt sein, aber es ist dennoch weitaus mehr als zB bei Battlfield 3 oder COD. Diese direkten Crysis Konkurrenten sind kommerziell weitaus erfolgreicher, obwohl es keine Modding Tools gibt.
Abgesehen davon, an welche großen Mods hattest du gedacht?
Mir fällt auf Anhieb zB Rainy Days ein, die haben sogar die Erlaubnis erhalten, es als Standalone Version anzubieten. Sowas sucht man bei vielen anderen Entwicklern vergebens.
Max Maron hat erklärt, dass die Mappacks deshalb etwas kosten, weil sie nicht aus bereits bestehenden Assets (Objekte, Texturen, Waffen, Fahrzeuge...) bestehen, sondern diese erstmal neu erstellt werden mussten.
Das bedeutet eine Menge Arbeit für das gesamte Entwicklerstudio. In so einem Mappack steckt sehr viel Zeit und Mühe von vielen Dice-Entwicklern. Und die wollen für ihre Leistung doch auch entlohnt werden.
Dieses Argument ist durchaus nachvollziehbar und ich verstehe nicht ganz, was es daran zu "hassen" gibt?
Zunächst einmal gibt es ja einige Modder, die dank ihren erfolgreichen Projekten bei Crytek arbeiten, zB [HP] oder James-Ryan. So schlecht kann die Situation also auch nicht sein.Zitat von wedori
Crysis sieht auch ungemoddet heute noch verdammt gut aus.Zitat von wedori
Die zahlreichen COD Entwickler und auch Dice hat dieses Schicksal bisher nicht ereilt, obwohl sie keinen Mod Support anbieten...Zitat von wedori
Ich habe ja nichts dagegen, wenn man vebesserungswürdige Dinge anspricht, aber ich finde es sieht nicht so schwarz aus, wie es hier dargestellt wird.





