Zitat Zitat von Bies Beitrag anzeigen
Split,
das absurdeste hast nich mal erwähnt...^^

Meth wurde als Konzentrationshilfe für Fernfahrer verkauft...

Aber bei Meth ist es in Anbetracht der Panikmache ja irgendwo noch fast
verständlich, wenn jemand so denkt... aber z.B. Speed merkt man meistens
dem Konsumenten gar nicht an...

Wie auch immer, um Missverständnisse zu vermeiden:
Ich fahr NIE unter Drogeneinfluss, nicht mal mit 0,0001 Promille und heisse
es auch in keinem Fall gut, bevor mir hier jemand was unterstellt wieder.
Zudem hab ich mit Meth nie Erfahrungen gemacht und hab es nicht vor!


Viel diskriminierender find ich, dass einem die selben Maßnahmen drohen,
wenn ich mit einem Gramm Pilze erwischt werde, selbst wenn ich wochenlang
vorher und danach in keinem Auto sitze...

Lässt sich sowas überhaupt anders begründen, als durch Willkür und Disskriminierung?
Für mich macht es den Anschein, als würde man gewollt "Bestimmte Personen"
rechtlich benachteiligen/kriminalisieren...

Bei Drogen is das ne ziemlich krasse Grauzone.
Ich kann jez nur für Marihuana sprechen, doch die Art und Weise wie man mit einer Person umgeht, die einen positiven Urintest hatte, liegt in der Hand der Polizisten.
Ein genaues Maß, wieviel THC Reststoffe man im Blut haben darf gibt es nicht.

Speed merkt man einem Unerfahrenen Konsumenten schnell an.
Dicke, fette Telleraugen, hibbelig, zappelig, beißt auf der Lippe/dem Kiefer rum, usw.
Wenn man aber weiß, Welche Droge wie wirkt, dann kann man wenigstens solche Dinge wie zappeln, usw. unterdrücken.

Sorry, dass ich den ganzen Post von dir mit drinne habe, aber ich wollte nicht zu schneiden^^