Zitat Zitat von Bies Beitrag anzeigen
Unter Studenten ist Drogenkonsum auch recht normal und akzeptiert... ohne diverse
Erfahrungen (Psychedelika vorallem...) säß ich noch in einer Ausbildung fest...
"Dank Drogen" wird jetzt Psychologie studiert und ich gehört notenmäßig zu den
besten 10% ... obwohl, oder gerade weil ich genau weiß wie die Psyche arbeiten
kann, wie sich Realitätsverlust anfühlt ect.
Krass, aber angeblich ist es bei sehr lernintensiven Richtungen tatsächlich keine Seltenheit.
Ich studiere nicht Medizin, aber trotzdem ist es sehr verlockend einen Konzentrationsbringer auszuprobieren, der Hauptgrund dagegen ist vor allem, dass ich vermutlich zu abhängig davon werden könnte (so wie ich meine Grundfaulheit in Kombination mit schwachem Willen einschätze), bzw. irgendwann denke es ohne nicht mehr zu schaffen.
Wie schätzt du dich da ein? Könntest du von heute auf morgen einfach aufhören (sagen wir wie z.B. Alkohol).

Ich kann mir einfach kaum vorstellen wie (ob) es wirkt, die Neugier ist da wirklich groß.

Dazu gab es mal ein interessantes Wild Germany, die Sendung ist häufig sehr differenziert in der Analyse von irgendwelchen gesellschaftlich äußerst umstrittenen Sachen, hier kommt es etwas einseitiger rüber, immer noch interessant.

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/haupt...-Alltagsdrogen




Übrigens, alle Leute die ich kenne die mal regelmäßig gekifft haben (/kiffen), rauchen mittlerweile auch (viel), ist das bei euch ähnlich?