Wenn schon immer die Vielfalt der Religionen, Kulturen und Nationen betont wird, warum sollte es zwischen diesen nicht auch Unterschiede in der Gewaltbereitschaft geben? Das kann sich ja selbst innerhalb einer Religion ändern, wie man am Christentum sieht. Im Mittelalter wurde die Bibel anders ausgelegt, als wir es heute tun. Das Christentum war in dieser Zeit viel mehr als heute eine Religion des Schwertes.
Welche Religion, Kultur oder Nation die bessere ist, kann sich niemand anmaßen zu sagen, aber es gibt diese Unterschiede.
Was mit einer deutschen Familie sei, die kein Deutsch kann und arbeitslos ist? Nun, die ist ein deutsches Problem, alles andere nicht. Warum sollte man sich noch Probleme von außen aufladen und diese dann noch zu lösen versuchen? Hinter der Integrationspolitik sollte nicht der gute Wille stehen, sondern der Gedanke an den Gewinn, den Deutschland daraus zieht. Und Fakt ist nun mal, dass Deutschland keinen Gewinn aus kriminellen Arbeitslosen zieht und Fakt ist auch, dass es prozentual mehr kriminelle Ausländer als Deutsche gibt. Hier muss man nicht nach den Gründen der Ausländerkriminalität fragen, denn sie sollte eigentlich kein deutsches Problem bleiben.
Warum wir bei diesem Problem nicht weiterkommen? Weil Moralapostel immer weise fordern, man dürfe nicht verallgemeinern. Das ist aber doch gar nicht das Ziel, sondern das Ziel ist, etwas positiv zu verändern, eine Debatte zu starten. Mit dem Geheule über Diskriminierung und Pauschalisierung hält man nur einen echten Fortschritt auf.





