Ich hoffe das die forschungen in Frankreich am ITER (International Thermonuclear Experimental Reactor) erfolgreich werden. Wenn die Kernfusion komplett ausgereift ist, können um 2050 die ersten Fusionskraftwerke in Betrieb gehen.
Vorteil:
-Kein CO²
-Unvorstellbar große Energieausbeute, eine Tonne Brennstoff entspricht ca 2.000.000 Barell Öl (1-2 Kraftwerke reichen für ganz Deutschland, das zweite dient eher zur Sicherheit falls das erste ausfällt, aber auch zur Lastumverteilung)
-Helium als einziger Abfallstoff
-Brennstoff sozusagen unbegrenz Verfügbar (Wasserstoff)


Nachteil:
-Geringe Radioaktivität die beim Erbrüten von Tritium, welches in natürlicher Form nicht vorkommt, welches aber im Reaktor bleibt und in ungefährliches Helium umgewandelt wird. Nur später biem Abriss des Kraftwerkes muss die Innenwand entsorgt werden die über die Zeit Radioaktiv verstrahlt ist, aber ich denke in 150 Jahren wo dies dann der Fall ist, wird man ne Lösung gefunden haben (solange die Menschheit dann noch existiert).

Oder Alternativ ein Teilchenbeschleuniger der umfunktioniert wird um Schwarze Löcher zu erzeugen. Der momentan entstehende Teilchenbeschleuniger (glaube in Genf oder so) ist 7 mal so stark wie der momentan beste. Seine Beschleunigungskräfte sind so enorm das es für möglich gehalten wird 2 Wasserstoffkerne aufeinander zu schießen, diese verdichten sich durch den aufprall für eine sehr geringe zeit so stark, das sie zu einem schwarzen Loch kolabieren, Materie aus der umgebung aufsaugen wie man es kennt, und auch kurze Zeit später wieder auflösen bzw alle Masse die sie aufgenommen haben wandelt sich in pure Energie um. Hier wieder Albert Einsteins Formel E=MC². Dieser Vorgang ist ungefährlich da sich jährlich in der Erdatmosphäre laut hochrechnungen ca ein Kilo Schwarze Löcher bildet, und wie wir sehen leben wir noch, ich kann jedenfalls kein großes schwarzes ding am Himmel sehen das jedes Flugzeug in sich reinzieht :P