Zitat Zitat von Biggreuda Beitrag anzeigen
Was willst du damit sagen? Das ich mir noch einen Rechner kaufen soll?
Also ich habe nur einen, auf dem sowohl beruflisches wie auch privates läuft und habe schon Probleme damit, diese eine Kiste zu finanzieren.
Auch meine externen Festplatten sind mir viel zu anfällig, als dass ich darauf mehr als Daten sichern würde.
Der Möglichkeiten es viele gibt junger Jedi Hab zwar noch nen zweiten Rechner aber eine Notwendigkeit seh ich darin durchaus nicht. Der ist einfach da also warum nicht nutzen sag ich mir. Externe Festplatten laufen bei mir seit Jahren reibungslos, sollte sich eine Aufhängen gibts Mittel und Wege diese Daten zu retten mit wirklich sehr geringem Aufwand, dann natürlich die Option mehrerer Partitionen als nur C:\ sowie virtuelle Maschinen etc. um eben Sicherheit zu haben.

Zitat Zitat von Biggreuda Beitrag anzeigen
Bei mir persönlich ist das einzige Argument wofür ich diese Programme überhaupt drauf habe, da ich die Spiele ohne sie nicht spielen könnte. Nicht mehr und nicht weniger. Steam schmeiße ich ausschließlich an, wenn ich ein Spiel spielen möchte, welches ich ohne Steam nicht starten kann. Bei Origin verhält es sich genauso.
Wenn ich am Rechner arbeite, dann deaktiviere ich alles, was ich nicht direkt benötige.
Das wirkt sich nämlich deutlich auf die Performance aus, besonders bei aufwändigen Berechnungen.
Mag sein, dass beide Platformen ihre Unterschiede haben, aber was den Kern angeht, sind die beide gleich.
Steam hab ich des öffteren auch nur mal an um mit Friends nen Schwätzchen zu halten. Origin hingegen weil ich muss um spielen zu können. Das mit dem Offline-Modus ist dabei auch sehr witzig, immerhin muss ich mich "anmelden", ob unsichtbar oder nicht und es muss weiterhin geöffnet bleiben, also ein "aktiver" Prozess auf dem Rechner der sicher auch zur Performance beiträgt wie du sagst. Zum gleichen Kern beider, den du zu sehen glaubst, einfach sich mal mit der Thematik mehr auseinander setzen als nur in einem Forum:

Geschichte von Steam:

"Steams Geschichte begann im Jahr 1999 mit dem Erfolg von Team Fortress Classic (TFC) und Counter-Strike (CS). Vor Erscheinen dieser Spiele erreichten die populärsten Multiplayer-Titel jeweils maximal 2.000-3.000 gleichzeitig aktive Spieler. Die Spielerzahlen von TFC und CS wuchsen über diese Grenze hinaus und hielten sich viele Jahre darüber. Daher begann Valve, die traditionelle Verwaltung von Onlinespielen zu überdenken. Dazu wurde eine zweiteilige Liste mit sofort erforderlichen sowie angesichts weiteren Spielerandrangs langfristig erforderlichen Änderungen erstellt. Diese Liste umfasste unter anderem automatische Aktualisierungen ("updates"), verbesserte Anti-Cheat-Maßnahmen, die Spielbarkeit eigener Spiele von jedem beliebigen Rechner und Ingame-Kommunikation."

"Während der Arbeit an diesem System kam den Entwicklern die Idee, über eine solche Plattform Spiele auch zu verkaufen. Die eigene Umsetzung erschien ihnen zu aufwendig, weshalb Valve bei verschiedenen Firmen, wie Amazon, Yahoo und Cisco, anfragte und das Konzept vorschlug, aber auf einen unbekannten Zeitpunkt in der Zukunft vertröstet wurde. Da Valve das System kurzfristig benötigte, setzte das Unternehmen die Idee schließlich selbst um."

"Nach der Veröffentlichung von Half-Life 2 (HL2) kam es zu Rechtsstreitigkeiten zwischen Valve und dem Publisher Vivendi. Vivendi behauptete, dass der Vertrieb von HL2 über Steam gegen die Publisher-Verträge verstoße. Vivendi unterlag vor Gericht, und es wurde der Firma verboten, weiterhin Valves Spiele an Internetcafés zu lizenzieren. Daraufhin trennten sich die Unternehmen, und Valve entschied sich für Electronic Arts als neuen Retail-Publisher."

Quelle: Wikipedia

Ob das auch Origins Absicht war/ist...ich denke eher nicht. Und den letzen Block hab ich absichtlich mit rein genommen, einfach mal im Internet graben.