Ich weiß nicht, was es da zu beanstanden gibt. Ich habe das Interview nicht gelesen aber in dem zitierten Teil spricht er aus der Perspektive von jemandem der in der Branche arbeitet und ich würde ihm auch zustimmen. Stimmen wir nicht alle mit ihm überein, dass die Kreativität und Verschiedenheit stark abnimmt? Ist es nicht so, dass die Publisher meist nur noch Sequels produzieren lassen weil das 'sicheres' Geld ist und sie Angst haben, Innovationen groß zu fördern, weil sie sich damit in unbekannten Gewässern bewegen und nicht gewaltig an die Wand fahren?
Natürlich klingt das Ganze dadurch, dass er bei Treyarch arbeitet, ein bisschen heuchlerisch, aber das macht es nicht unwahrer. Ich denke, unter den Leuten in der Spielebranche arbeiten auch viele leidenschaftlicher Gamer, sonst hätten sie sich ihren Beruf nicht ausgesucht, und denen blutet wahrscheinlich genau so das Herz, wenn sie ständig Ideen, Gameplay und Assets recyceln sollen und nur selten etwas wirklich Neues machen dürfen.





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