Jap, bin gleicher Meinung wie NeoSephiroth
Stell dir vor, du möchtest ein Spiel entwickeln. Du hast so ca. 3 Möglichkeiten, wie du das Ganze finanzierst:
1) Du suchst dir einen Publisher. Da kriegst du zwar genug Kohle (Wenn sich der Publisher denn für dein Projekt interessiert), hast aber Einschränkungen und vorgaben vom Publisher -> ergo meist ein schlechteres Spiel.
2) Privater Investor. Kingdom Come: Deliverance hat das so gemacht; Die haben einen privaten Investor und haben ihm mit der Kickstarter Kampagne einfach gezeigt, dass die Leute solch ein Spiel haben möchten...
3) Crowdfounding. Star Citizen wollte diesen Weg gehen und das Projekt per Crowdfounding aufgezogen.
Stell dir vor, du musst eine MOD für Crysis an ein möglichst breites Publikum verkaufen... Du brauchst etwas um die Leute anzulocken. Bei Star Citizen sinds jetzt Schiffe und Hangare. Die Brieftasche sitzt 10mal lockerer, wenn du für deine Spende noch ein geiles Raumschiff bekommst.
Da man aber am Ende sowieso jedes Schiff erspielen kann und es die Möglichkeit vom Kaufen mit Echtgeld im fertigen Spiel nicht geben wird, finde ich das System genial!
Da geb ich jetzt gerne eine Spende (Egal was für ein Schiff) und habe am Schluss ein geniales Spiel anstatt dass ich mir Spiele von AAA Entwicklern hole, welche durch Publisher beschnitten wurden und noch 5 kostenpflichtige DLCs nachliefern (Welche man meistens ja eh fast braucht, damit man überall mitspielen kann...)