Verstorbener Kameramann hinterlässt bewegende Bilder aus Bangkok
Der Kameramann Hiro Muramoto starb vergangenen Samstag an den Folgen einer Schussverletzung. Diese hatte er sich zugezogen, als er im Auftrag von Reuters die Proteste in Bangkok filmte. Er hinterlässt sieben Minuten Videomaterial, das von Demonstranten gesichert und ausschnittsweise online veröffentlicht wurde. Reuters hat nicht das gesamte Material
veröffentlicht, doch schon die Ausschnitte beeindrucken. Wann immer wir solche Bilder sehen neigen wir dazu, zu vergessen, dass es mutige Kameramänner und -frauen gibt, die für ihre Berichte Kopf und Kragen riskieren.