Ich misch mich mal kurz ein und schiebe damit die Dikussion wieder an.
Also, viele der zugewanderten "Kriegs/WirtschaftsFlüchtlinge" sind sicher auf der Suche nach einem besserem Leben, aber das Problem ist, die passen sich oft nicht an und oder bekommen auch noch unterstützung aus unserer eigenen Reihe, dass sie das nicht tun müssten. Ich muss mich ja immerhin als deutscher auch anpassen, weil annähern ist es nicht wenn es von mir erzwungen und verlangt wird.
Das ander Thema ist ja, das viele aus mehr oder weniger Diktaturischen Verhältnissen entfliehen, aber leider sind da, oft seit mehreren Jahrhunderten, Diktaturen, weil es halt nicht anders Funktioniert.
Schau dir den Balkan an, den nahen und mittleren Osten. Da gab es immer totalitäre Systeme, weil es nicht funktioniert. Die brauchen Druck und wenn die den nicht haben, so wie hier, passiert genau das was bei denen zu Hause verhindert werden sollte.
Die Russen hatten im Balkan, früher zumindest, mehrere Hundertausend Soldaten, weil die da sonst alle auf einander losgehen. Kaum fällt der eiserne Vorhang, mach genau die Völkermord, die wir hier zu integrieren Versuchen.
Klingt jetzt sicher blöd und abgedroschen, aber denke mal ein Bioshock, genau darum ging es ja. Eine bessere Welt, ohne Parasiten und den ewigen Betteln ohne zu tun, jammern, aber nichts dagegen machen.
Der Christ nennt es nächstenhilfe. Altruismus, habe ich noch nie, noch nie, von einen Ausländer der in D lebt oder Asyl beantragt hat, erlebt. Vielleicht distanziere ich mich selbst zu sehr um das wirklich beurteilen zu können. Aber ich verbinde fast ausschliesslich negatives mit den meisten, aus täglich Erlebnissen und Kontakten.
Ich habe es schon mal gesagt. ich als deutscher Verliere meine Heimat um denen eine zu geben, aber das allein zähl nicht und scheint auch niemanden zu interessieren.![]()





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