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Und es sind auch keine subjektiven Eindrücke, denn ich war nie ein Freund von schnellen Meinungsbildungen über bestimmte Menschen, [...] Es sind einfache Fakten und keine radikalen Auswürfe.
Fakt ist, dass die Ausländerrate in Deutschland unter 10% liegt. Es ist ferner ein Fakt, dass erhebliche Teile der Emigranten aufgrund ihrer geringen Qualifikation zur Unterschicht gehören. Der kausale Zusammenhang zwischen der sozialen Herkunft und der Kriminalität ist offensichtlich und unabhängig von der nationalen Herkunft gegeben. Die Aussage, dass Ausländer und insbesondere ausländische Jugendliche statistisch gesehen krimineller als ihre deutschen Zeitgenossen sind, relativiert sich sobald die soziale Herkunft in dementsprechenden Statistiken berücksichtigt wird.
Der Ansatz muss also eine bessere Integration sowie eine soziale Bildungsreform sein.

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Ich hab auch nie gesagt, dass man Deutsche besser behandeln sollte als Menschen mit anderer Nationalität. Da du aber meine Aussagen wieder drehst wie n Pizzaboden
Dasselbe Kompliment kann ich zurück zurückgeben. Liest du dir die Kommentare überhaupt richtig durch? Ich habe derartiges nie behauptet. Mein Kommentar auf dein "Beispiel" lautete:

"Aber die bösen ausländischen Kriminellen werden von der Justiz ja leider mit Samthandschuhen angepackt. Im Gegensatz zu ihren redlichen deutschen Mitbürgern."

Es ist offensichtlich, dass ich vermittels dieser Ironie deine (in)direkten Forderungen, ausländische Straftäter härter zu bestrafen, kritisiere.

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und es wieder auf die antisemitische (ka, was das jetz mit Antisemitismus zu tun hat) und somit völlig bescheuerte und rassistische Schiene schiebst, bringt keine Diskussion etwas. Das erinnert mich zu sehr an Reinhold Beckmann...
Die Diskussion würde erheblich konstruktiver verlaufen, wenn du statt auf die abschließenden Grußworte, auch auf relevante Aussagen eingehen würdest. Stattdessen selektierst du kurz das einigermaßen Kritisierbare heraus.
Zur "rassistischen Schiene": Gemäß deiner Kommentare scheinst du dich insbesondere in dem Punkt Einwanderungspolitik von rechten Parteien/Gruppierungen nur durch die Motivation zu unterscheiden. Die Intention scheint aber identisch zu sein. Wie also gedenken Personen wie du ihre Ziele umzusetzen, wenn der Weg über rechts nicht akzeptabel erscheint? De facto gibt es keine gemäßigten Parteien und Strömungen, die Deutschlands Grenzen gänzlich schließen wollen.

In Anbetracht der Tatsache, dass beispielsweise härtere Einreisebestimmungen diskutabel wären, können Vertreter einer gänzlichen Schließung der Grenzen durchaus rechts in das politische Spektrum eingeordnet werden. Dass jemand als politisch "rechts" eingeordnet wird, macht ihn aber noch lange nicht zum Rassisten. Die Begriffe sind nicht äquivalent und man sollte sie deutlich differenzieren.
Die abschließenden Worte des letzten Kommentars gingen unter die Gürtellinie. Sorry für die Entgleisung. Auf die ein oder andere Provokation gehe ich leider zu schnell ein - wie du scheinbar auch.
Abgesehen davon habe ich jedoch niemanden als Rassisten bezeichnet und den Begriff "rechts" auch nicht mit dieser Intention verwendet.
Bei dieser Einordnung jedoch bleibe ich.