Ich wünsche mir, dass wir über Battlefield 3 diskutieren, ohne über Kritikfähigkeit oder Horizonte und ohne Worte wie "Konnsolen-Kiddis" zu sprechen.
Natürlich würde ich gerne den Worten der Werbeabteilung folgen, aber die letzten jahre haben deutlich genug gezeigt, dass man erst den Honig von den Worten träufeln muss, um später nicht enttäuscht zu sein.
Von daher ist es auch eine Art Selbstschutz: So ausgeklügelt wie die PR-Maschinerie im digitalen Zeitalter funktioniert, kann man sich entweder mitreißen lassen oder versuchen nüchtern zu bleiben, so lange nur zusammengeschnittene Trailer, wo jede Sekunde ein anderer Ort zu sehen ist, und vollmundige Versprechungen mit Seitenhieben auf die Konkurrenz existieren, präsentiert werden.
Das Spiel bleibt das Gleiche, aber bei einem Weg ist es viel wahrscheinlicher, enttäuscht zu werden, wogegen der andere im besten Fall zur Überzeugung durch Qualität führt.





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