Hmm,
Hab grad mal ein paar Posts gelesen...
Ich denke, dass Spiele, wie auch ALLE anderen Medien, in denen Gewalt vorkommt, oder gar celebriert wird schon einen gewissen Einfluß haben, zumal das mittlerweile durch Studien belegt ist (fragt mich aber nicht, Welche, mir fällt der Name nicht mehr ein). Kinder, die (heute durchschnittlich 5-6 Stunden am Tag) solche Medien konsumieren, weisen in der Tat eine gewisse Abstumpfung und einen individuell sehr untrerschiedlichen Grad an Realitätsverlust auf. Das ist eine TATSACHE.
Allerdings denke ich, dass hier das Problem vor Allem bei der Erziehung sitzt. Wie viele Eltern setzen ihre Kinder vor den Fernseher, oder Computer, nur damit sie ruhig sind? dies geschieht oft ganz ohne jegliche Inhaltskontrolle seitens der Eltern. Und wenn ein Mensch 5 Stunden am Tag Gewalt lernt, dann ist nunmal ein großer Teil seiner Kapazitäten von Gewalt ausgefüllt, d.h. Er kann in dieser Zeit nichts anderes lernen, als Konflikte mit Gewalt zu lösen.
Daher denke Ich man sollte hier anfangen etwas zu tun. Den Menschen muss ein sinnvoller Umgang mit Medien vermittelt werden, denn nur so haben Eltern die Chance für ihre Kinder das "Beste" zu tun. Andernfalls müsste man ALLE Medien mit Provokanten Inhalten verbieten und dann gäbe es auch keine Nachrichtensendungen mehr, um ein Beispiel zu nennen.
Ich spiele übrigens selbst gerne böse "Killerspiele", hab aber bisher noch niemanden töten wollen... komisch.
Also Leute, "Erziehung" heißt das Stichwort, nicht "Verbot"!
PS: diese No-Name Politiker und Trittbrettfahrer, die auf solche Züge aufspringen, nur um ihre Popularität zu steigern, gehören alle samt abgewählt!