in dem weiteren Update ging es zunächst um die weitere modularität des Hardwaremoduls. Es ist mir sehr wichtig, das später das große Modul mit relativ wenig Aufwand aus dem Tisch genommen werden kann. Dazu habe ich mir noch eine Lösung ausgedacht um die zu und abgehenden Kabel vernünftig dem Modul zuzuführen. Natürlich war der Drucker hierbei mal wieder ganz hilfreich. Diese Kabelführungen sind jetzt an zwei Postitionen befestigt. Einmal unterhalb des Aquaeros um die schiere Gewalt an Kabeln zu bändigen, welche für sämtliche Stromverbindungen benötigt werden. Das andere ist neben dem Schlitz vom Slotblech des Mainboards zu finden um USB, Netzwerk und Hdmi abzuführen.
Dann habe ich noch einmal Bilder geschossen von den verlöteten Kabeln am Mainboard selbst. Einige male zuvor habe ich ja bereits über die Kondensatoren berichtet, welche ich in den Kabeln vom EVGA-Netzteil gefunden habe. Dafür besteht ja die extra Platine und hierfür habe ich die Lötarbeiten hier vorgenommen. Dazu habe ich mir damals auch noch einen Schaltplan dazu angefertigt, um zu sehen, wo ein Kondensator mit welchen Pins verbunden war.
Dann habe ich noch mal meine richtig Gas gegeben und mir ein passendes Logo für den Tisch entworfen. Natürlich muss dieses auch später beleuchtet sein, daher gab es auch eine extra Schaltung dazu.
Erster Step: Am PC erst einmal das Logo bzw das Gehäuse entworfen und gedruckt.
Zweiter Step: Anschließend die Bohrungen und den Schliff für das Plexiglas vorbereitet.
Dritter Step: Am PC eine Programmroutine dazu entworfen und direkt auf den Atmel Chip geschrieben.
Vierter Step: Schaltplan soweit aus dem Kopf direkt auf der Platine umgesetzt.
Fünfter und letzter Step: Der PC ruft! Eine weitere Zeichnung für das Gehäuse der Platine wurde entworfen und gedruckt. Das Fertige Produkt zeige ich erst, wenn ich den Tisch fertig habe.
Da ich so schön im Zeichen und Druckwahn bin, habe ich auch gleich noch Kabelkanäle für den Tisch selbst angefertigt. Auf meinem Wohnzimmerboden werde ich später diesen Kanal nutzen um die Kabel zu vestecken.
Als nächstes habe ich mir meinen lange verfolgten Plan in die Tat um gesetzt und viele Stunden in das Zeichnen eines Laufwerksgehäuses investiert. Ich wollte ein komplettes Gehäuse für meine Laufwerke haben, in denen alle Komponenten inklusive der Kabelverbindungen versteckt sind. Dazu sollte das Gehäuse, wenn es dann montiert ist, so passgenau sein, das es gleichzeigig als Halterung der Laufwerke, sowohl auch sich selbst am Tisch hält. Gesagt getan:
Während des Druckvorgangs hat das Mora-Cover auch einen Anstrich bekommen. Dazu möchte ich Euch auch mal den derzeitigen Stand zeigen und beende damit das heutige Update.