@Ceres, die Prozessorwelt war bis vor einiger Zeit noch zweigeteilt:
1. Großrechner und Supercomputer mit nicht-serienmäßiger Hardware.
2. Standardprozesssoren im PC und Client/Server-Bereich.
Die AS400 von der IBM hatte bereits (zur "Mondlandung") einen 64-bit Prozessor, heute 128-bit. Damit ist klar, dass bestimmte "Organisationen" einen Vorsprung haben (Millitär und Raumfahrt). Diese Systeme wurden kommerziell immer erst später freigegeben.
Assembler ist die niedrigste Stufe der Kompilierung von höheren Sprachen. Das bedeutet, dass selbst C++ wieder in diese Tiefe umgewandelt wird. Damit ist die Frage nach dem Prozessor nicht so richtig gestellt. Jeder Hardware-Treiber ist in Wirklichkeit ein Assembler-Produkt. Die heutigen Programmiersprachen sind "mnemonisch" (gut lesbar, kein HEX-code), da der Programmierer die Bit-Folge nach drei Zeilen nicht mehr übersehen könnte.
Betriebssystemteile und Treiber werden heute trotzdem noch in Assembler codiert, wenn es um speicherkritische und schnelle Operationen geht - quasi 'hand-optimiert'.




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