Die Super Nanny schreibt in ihrem neuen Buch jetzt eine gegenteilige Meinung zu ihren Vorschlägen in den Fernsehsendungen.
Sie spricht auch nicht mehr von Erziehung sondern von Beziehung.
Ich kenne die Prügelstrafen noch gut aus meiner Schulzeit:
- vortreten, Hosen runder, umdrehen und dann vor der Klasse mit dem Rohrstock auf den blanken Hintern.
- und als Zusatz, ab in die Ecke und dort bis zur nächsten Pause das Gesicht zur Wand.
Noch schlimmer ist die Form von Drohungen: " Warte ab, bis Papa heute abend kommt!"
Dann Liebesentzug und unter Druck setzen, eine seelische Qual, die viele Schäden bewirken kann.
Meine KInder sind ohne Druck und Schläge groß worden, es liegt da wirklich nur am Elternhaus!
Heute sollen Lehrer und Andere das später alles richten, was die Eltern zu hause versäumt haben.
Vertrauen und Vorleben sind die großen Zauberworte, Kinder brauchen ihre Idole und Vorbilder.
Meine Kinder wissen, weil ihnen so vorgelebt:
Wenn ich (Sohn) ein Problem habe und mit dem männlichen Elter (früher Vater) rede,
halbiert sich das Leid. Redet unsere Tochter über etwas schönes mit dem weiblichen Elter (früher Mutter),
dann habe ich doppelte Freude zu hause.
... und was ist ein Klaps?
Wenn es strafend gemeint war, dann ist er genauso schlimm wie "Busengrabschen oder der Griff zum fremden weiblichen Po.
Die Natur kennt keine Schlägertypen, da wird dann konsequent auch gleich aufgefressen.
Wir sind ein Volk mit inzwischen leider nur noch süchtigen Vorbildern, egal wo und in welchem Alter!
In der Praxis bedeutet es einfach reden, nicht Monologe und schon gar nicht direkt in der Situaton,
besser später, nachdem einem der Grund klar geworden ist und der Anlass (ich sage absichtlich nicht Problem) geklärt werden kann.
Wenn ich dem Kind erkläre, auch Fehler zu machen, aber diese nach der Erkenntnis später zu vermeiden,
lernen die Kinder sehr schnell selbstständiger zu werden und entsprechende Lösungen dann selbst zu finden.




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