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A:"There is a life out of the internet"
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B:"WTF?!!11!one!!11!!!eleven ....link?"
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Das is ja der Punkt. Die ganze Sache vonwegen Heiliger Krieg etc. is nur ne Fasade.
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A:"There is a life out of the internet"
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B:"WTF?!!11!one!!11!!!eleven ....link?"
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Das wohl größte problem ist das Untescheiden von Schuldig und Nichtschuldig bzw. Terrorist und nicht-Terrorist.
Bei Terroristen finde ich es OK, wenn bspw. ein zukünftiger Terroranschlag durch
Verhöre, die nicht unbedingt den Genver-konventionen entsprechen, verhindert wird.
Nach dem Prinzip "der Zweck heiligt die Mittel" ist es meiner Ansicht nach legitim.
Fraglich ist natürlich, ob konkrete Beweise vorliegen, die den Terrorverdacht bestätigen.
Beispielsweise könnte es eine unabhängige internationale Komission geben, die die
Beweise auf Terrorismus untersucht und somit Inhaftierung in Guantanamo bestätigt.
Um die Demokratie und den "westlichen Lebensstandard" zu schützen braucht man oft
"undemokratische Mittel"....
Ich bin ganz klar für eine Schließung von Guantanamo-Bay, solgane die Amis keine
internationale und vorallem unabhängige Komission zur Prüfung auf Terrorismus haben! Den der Gedanke, dass unschuldige derart gefoltert werden überwiegt allen erfolgen!
Denn die Bush-Administation hat ein breites Feld von Menschen und Ländern, die in die
"Achse des Bösen" passen, doch dies ist auf keinen Fall objektiv und nicht alle sind
schuldig, die es laut der US-Regierung scheinen.
Notebook: One.de - 2Ghz C2D - 4GB-DDR2-RAM - Nvidia 8600M-GT - 17" 1440*900 - Windows 7 Ultimate
MacBook Pro: Intel Core i7 2,66Ghz - 4GB-DDR3-RAM - Nvidia GT 330M - 15" HiRes Antiglare 1680*1050
iPhone 4: 32GB - Schwarz - iOS4.1
Also die Waterboarding Methode ist ja der reinste Kindergarten, gegen das was dort abgeht... Also dieser Stützpunkt ist die Hölle auf Erden und ich hoffe dass die so schnell wie möglich von Obamba abgestellt wird.
Zudem finde ich es eine Sauerei von den Amerikanern, dass die so viele Andersgläubige Weltregionen als Brut des Bösen ansehen. Auch Europa ist die Brut des Bösen, weil sich das "Böse" (laut USA) hier auch ausbreitet.
Das Thema Guantanamo ist das schlimmste was es gibt. Selbst Foltermethoden vom KGB oder den Chinesen ist ein Tänzchen gegen.
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Grundsätzlichg kann man jedes Leiden so darstellen, dass sich der Zuschauer zum Leidenden hingezogen fühlt (das gilt auch für Mörder, Vergewaltiger, usw.)
Deshalb finde ich es zum Teil lächerlich, dass sich die Weltöffentlichkeit über einige Spezialfälle so auslässt, obwohl das Leid in der Welt doch so unendlich ist. Wir hier vor unserem PC können gegen Guantanamo gar nichts unternehmen. Wer es wirklich will, müsste alles Geld und seine ganze Kraft dafür aufbringen, sein Leben also dafür hingeben. Von Meinungen zum Thema wird die Lage dort nicht schlechter oder besser.
Soll heißen: Eine Meinung haben ist gut, aber man soll sich doch bitte nicht so drüber aufregen und kein Herzblut reinstecken, es bringt eh nix. Wenn wir uns über alles Leid so aufregen würden, wären wir längst verzweifelt.
Wenn man für die Anwendung menschenunwürdiger Methoden ist, um andere Menschenleben zu retten, muss man grundsätzlich auch akzeptieren, dass Unschuldige betroffen sind. Und keiner von uns kann sich da auf eine Seite stellen.
Den Obamaismus halte ich hier für sehr fehl am Platz. Guantanamo ist nur EIN Lager, davon gibt es mehr. Obama verdient sich einen guten Ruf dafür, dass er die Ursache nicht ändert, aber die Folgen einfach von der Bildfläche verschwinden lässt..