So ich hab mein Referat fertig ich geb euch ma den Killerspiele Teil zum lesen.
Eines der wichtigsten Themen mit medialer Gewalt sind die „Killerspiele“.
Nach mehreren Amokläufen in Deutschland für die fälschlicherweise Computerspiele verantwortlich gemacht wurden, werden die Gesetze für die Spiele weiter verschärft.
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Der bayrische Innenminister Joachim Hofmann ist nach wie vor der Meinung das Killerspiele einen zu großen schlechten Einfluss auf Jugendliche hätten und man sie deshalb verbieten sollte, doch mehrere Studien belegen das Killerspiele nicht der Auslöser für Amokläufe sind.
Der Grund warum „Killerspiele Spieler“ zu Amokläufern werden, besteht einfach darin, das sie körperlich und/oder physisch von ihren Mitmenschen geschädigt werden. Sie ziehen sich dann immer mehr in die virtuelle Welt zurück da sie dort die Herren sind und keiner ihnen was Befehlen kann. Wenn dieses Phänomen eintritt werden Jugendliche zu Mördern, doch Killerspiele sind nur ein sehr geringwertiger Anteil an dem ganzen „Desaster“.
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Das diese Personen geschädigt werden führt wieder auf das angesprochene Thema „Hass“ zurück, welches sich bereits beim Amoklauf der Columbine High school in den USA zeigte.
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Die beiden Jugendlichen Eric Harris und Dylan Klebold wurden ebenfalls ausgestoßen und haben sich immer mehr in das Gewaltspiel „Doom“ zurückgezogen.
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Am 20. April 1999 begannen sie ihren Amoklauf und ermordeten 12 Schüler im Alter von 14 – 18 Jahren sowie einen Lehrer.
Sie verletzten 24 weitere Menschen und töteten sich anschließend sich selbst.
Sie töteten dabei doch nur die beliebteren Schüler also die, die die anderen Schüler hänselten.
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Der Amoklauf an der Columbine High school ist bis heute der einzige Amoklauf der nachweislich in direktem Zusammenhang mit einem Videospiel steht.
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Killerspiele werden ebenfalls als Ausbildung zum schießen bezeichnet, doch ist es nachweislich gar nicht möglich mit so einem Spiel das zielen mit realen Waffen zu simulieren.
Das war Part 1.






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