Gegen Weitläufigkeit, Sichtweite und Freiheit habe ich mich doch gar nicht ausgesprochen!
Hätte man meinen Text gewissenhaft bis zum Ende gelesen wäre einem sogar aufgefallen, dass ich auf mehr Freiheit usw hoffe
Gerade diese Freiheiten haben mich ja so fasziniert an Crysis 1, ich hab allein die Demo bestimmt an die 12 mal durchgespielt, hinterher sogar ohne einen einzigen Schuß abgefeuert zu haben, sowas finde ich klasse!
Ich bezog mich damit nur auf die Leute, die meinten das Inselfeeling sei viel toller gewesen, das hätte Crysis ausgemacht und man solle doch bitte bei soetwas bleiben.
Ums mal so auszudrücken: Ic hasse CoD, ich steh absolut nicht auf 0815 Level, wo man genau einen Weg hat, nicht mal um den kleinen Zaun link/rechts klettern kann und wo nach jedem neuspielen jeder gegner an genau derselben Stelle auftaucht und sich genauso verhält wie bei den letzten 99 malen.
Immerhin hier ist Crysis besser als CoD (aka. 3d modern combat Moorhuhn).
Ich mein, der Ansatz kann ncht so schlecht sein, irgendwann kam doch mal die Info, mit dem neuen Infomodus kann man auch entdecken, woran die Leute gestorben sind usw und sich so ie Story noch etwas näher bringen lassen, sowas hat schon fast Rollenspielelement. Und welche Spiele sind besser für Storys geeignet als Rollenspiele.
Ich glaube einfacht nicht, dass Crysis 2 nur auf 0815 ballerei und Schlauchleveln basiert.
Klar, einerseits gibt es natürlich den Anspruch auf gute Verkaufszahlen und da ist (leider gottes) ja nun an CoD das beste Beispiel eingegangen, was sich bestens verkauft.
Andererseits wissen sie ja auch, was am Vorgänger gelobt und was bemängelt wurde. Sie sind sich ihrer Mängel bewusst und hatten sogar schon für Crysis 1 super Ansätze und Ideen (wechselnde Story, Koreaner verhalten sich als Verbündete je nachdem wie man vorher mit ihnen umgesprungen ist usw) die sich leider durch ihre Komplexität sowie Zeitdruck nicht mit eingingen, warum sollten sie solche klasse Ideen und Ansätze also nicht (mit mehr Erfahrung) in späteren Spielen einbauen.