Man darf aber eines nicht vergessen.
Vieles bei der Entwicklung eines Spiels ist von Seiten MS/Nvidia erleichtert, bzw. vorgelegt.
Dato war ein Spiel, z.b. unter Amiga unter ähnlichem Aufwand zu meistern wie heute.
ich weiß es zwar nicht genau, aber ich denke das viele Spiele damals auch einige Jahre brauchten.
Es gab zu Amigazeiten kein einfaches und umfangreiches 3D StudioMax oder sowas.
Es gab aber trotzdem die Walker-Demo (starwars) auf (ich glaube) 12x3,5" Disks, das war dato eine Sensation - in der Commondoregemeinde.
Damals: Kleine Teams, mit wenig Geld, kaum Logistik und einem sehr kleinem Kundenkreis (wenige hatten einen Sinclair, C16, C64 oder gar Amiga 500).
Heute: Große Teams möglich, viel Geld (Publisher), Strategie/Logistik seitens des Publishers und ein gewaltiger Kundenkreis.
Der Hersteller/Publisher eines Spiels kann sich sicher sein die Kosten einfahren zu können, wenn das Spiel bestimmt Regeln befolgt.
Es ist sicher heute ein weit größerer Code, aber die Entwicklung ist ja auch weiter.
Sollte es wie du sagst so ein Problem sein, werden wir dann in Zukunft für HD-Superduperhypergames 100€ zahlen und nur noch 10min Spass haben, da der Entwickler für die 10min 3Jahre braucht, da es ja so brachialen Aufwand gekostet hat?
Hoffe doch nicht. Ich glaube das viele Inhalte eines Spiels Outsourced werden.
Das mit Gamespy ist ja auch so ein Outsource-Inhalt, wird ja für jedes EA-Game verwendet, oder?
Ist zwar nicht der brüller, aber genau dies muss dann das Entwicklerteam nicht mehr einbauen.
Sowas könnte, wenn es nicht schon soweit ist, auch mit AI passieren (Baukastenprinzip).
Damals: viel inhalt und hat irgendwie einen länger fasziniert.
Heute: Supi gfx aber irgendwie kurzweilig und ab der Mitte ideenarm.
(Trotzdem spiele ich die alten Games nicht, Augenschmerzen bei 640x480)






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