http://www.daddeldepot.com/news.php?id=3330
Lest euch das mal durch.
Ich war wirklich einfach nur entsetzt als ich das fertig gelesen habe....
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Lest euch das mal durch.
Ich war wirklich einfach nur entsetzt als ich das fertig gelesen habe....
ich bin nach diesem Brief einfach sprachlos.... unglaublich....
Habe ich auch bereits gelesen, der beste Beweis dafür, dass "Killerspiele" rein gar nichts mit Amokläufen zu tun haben .. aber selbst wenn Politiker diesen Brief lesen und verstehen würden, wären sie immer noch dumm genug und wählen die einfachere Lösung, auf die sowieso alle Menschen hinter ihren Fernseher hereinfallen ..
ich glaub das is erst die spitze des eisbergs. jugendliche, menschen unter sich können so grausam sein... ich will nich wissen wieviele es von solchen opfern gibt, allein in meiner schullaufzeit kannte ich genug...
Oh man, ich habe beim Lesen gemischte Gefühle bekommen, vor allem Trauer, da ich eine ähnliche Vergangenheit hatte. Allerdings war die Situation nicht so schlimm, sodass ich an einen Amoklauf nie gedacht habe, aber...
Es ist schön zu lesen, ja, ES IST SCHÖN zu lesen, dass Menschen doch noch bekommen, was sie verdienen, ohne, dass man aktiv eingreifen muss! So ähnlich beschissen gehts auch meinen ehemaligen Mobbern, während ich nach und nach neue Menschen kennenlerne und so einige wertvolle Erfahrungen gesammelt habe.Zitat:
Mittlerweile bin ich froh, dass mein Amoklauf nicht stattfand. Einige meiner Peiniger sind heute tot, gestorben bei Autounfällen, andere sind drogenabhängig oder seit Jahren arbeitslos und hängen an der Flasche - andere wiederum haben innerhalb der Dorfgemeinschaft geheiratet und führen ein erbärmliches Leben, während ich meines in vollen Zügen genieße. So hat am Ende jeder bekommen, was er verdient und zu sehen wie sich die anderen selbst zu Grunde richten, ist in meinen Augen besser als jeder Amoklauf und mehr als eine Genugtuung.
Das sich bei den Politikern nichts ändern wird, steht außer Frage. Sogenannte "Experten" werden dies als traurigen Einzelfall betrachten und weiterhin Killerspiele als Ursache solche Taten für die Allgemeinheit geltend machen.
Schön zu wissen, dass man nicht der einzige hier ist dem es so ergangen ist. Naja. Nicht ganz so. Aber die erste Hälfte stimmt überein.
Und auch schön zu wissen, dass es der Schreiber des Briefes geschafft hat sich nicht auf das selbe Niveau seiner Peiniger zu begeben sondern "fliehen" konnte :)
Ich weiß nicht, was ich sagen soll... Ich bin zutiefst beeindruckt von diesem Brief, und zeitgleich auch entsetzt. Am meisten schockiert mich das hier geschilderte Verhalten der Lehrer, was ich zu 100% bestätigen kann. Die interessieren sich hierzulande einen Dreck um die Schüler. In anderen Ländern wird Mobbing etc. von vornherein von den Lehrkräften im Keim erstickt, hier geht das denen am *rsch vorbei.
Diese ganze Debatte über die Rolle von Killerspielen bei Amokläufen konnte ich von vornherein nicht nachvollziehen. Im Gegenteil: Bei mir hatten solche Spiele einen positiven Effekt. Es erscheint mir undenkbar, einfach einen Menschen zu töten, und diese Meinung wurde von den "Killerspielen" nachhaltig geprägt. Jetzt noch fühle ich mich oft bei Shootern geradezu schuldig, wenn ich Gegnern das virtuelle Licht auspuste; im echten Leben? - Absolut undenkbar!
Ich hoffe, dieser Brief gibt den ganzen selbstüberzeugten "Experten" zumindest mal zu denken, und würde es gutheißen, wenn er in den Medien veröffentlicht würde.
Amoklauf wäre schrecklich.
Aber ein gezielter Mord an den Tätern könnte ich dem Jungen nicht verübeln. :wink:
As I said. Ich könnte es ihm nachempfinden.
Nicht, dass ich machen würde.
Das ist schon ca. 3 jahre alt und sollte jeder, der sich ein bischen mit dem Thema auseinander gesetzt hat schon 5 mal gelesen haben....
Einfach mal bei Google eingeben und dann findet man auch andere Links mit anderen Quellen angaben.
KLICK
Was sollen die Lehrer denn auch machen? Ne 6 eintragen? Brief an die Eltern? Wenn die das machen bekommt der wo gemobbt wird nur noch mehr Ärger mit denene und viele haben keine Angst vor solchen Maßnahmen. Gibt auch viele Lehrer die Angst vor ihren Schülern haben.
Ein Beispiel von mir:
Ich wurde von mehreren gemobbt und das ging so weit das ich dem Lehrer gesagt hab das er sich drum kümmen soll und wenn er das icht tuht mach ichs. Seine antwort: Ja mach ich.
Naja hat nicht geholfen. Ich wurde weiter gemobbt wenn auch nur mit Beleidigungen. Schlimm fand ich das nicht aber es geht mir auf die Nerven. Naja irgentwann meinte dann einer mich schubsen zu müssen. Da war dann eine grenze überschritten worden und es ist damit ausgegangen das ich ihm sein rechtes Handgelenk gebrochen habe.
Jetzt kommt das lustge: Mein lehrer hat gemeint das ich dafür nachsitzen muss und er meine Eltern davo Informiert. Naja ich hab ihm dann erstmal gesagt das ich ihm gesagt hab er soll sich drum kümmen sollte weil ichs sonst mache. Hab ich ja oben schon gesagt. Naja ich hab dann halt nen Brief nach Haus bekommen und mein Vater hat nur drüber gelacht^^ Naja meine Eltern haben dann mit dem Lehrer geredet und das wars dann auch. Keine Strafe und garnix^^ Meine Mobber haben mich dann in ruhe gelassen und sich entschuldigt.
Ich gehöre nicht zu den Menschen die bei jedem kleinen Strei gewalt anwenden. Aber ich sehe es nicht ein das jemand mir gegen über Gewalttätig wird und ich das dann über mich ergehen lasse ohne mich zu wehren.
Was ich damit sagen will ist das Lehrer heute keine Möglichkeiten haben um sowas zu verhinden. Ich finde das sehr traurig. Ich will ungestört zur Schule gehen um etwas zu lernen aber nicht um mich da mit jemandem zu schlagen.
Nur weil man anderes ist wird man dafür gemobbt O.o? Gehts noch?
Wen juckt das, wie alt das ist? An der Lage ändert sich dadurch nichts.
So sind viele Menschen aber nunmal und das nicht nur in Kindesalter. Man könnte meinen, dass gefühlte 80% der Weltbevölkerung einfach Dreck ist. Lustig wirds, wenn jeder anfängt das zu behaupten und sich selbst als "guten" Menschen ansieht. Wie auch immer, ich bin jedenfalls froh, dass es doch sowas wie Gerechtigkeit gibt, wenn auch mager, indem Menschen das bekommen, was sie verdienen. Kinder ernten für ihre Zukunft oftmals das, was ihre Eltern gesät haben. Leider gibt es immer noch zu viele *rschlöcher auf der Welt. Ich selbst kann manchmal auch eins sein und dennoch hasse ich es, wenn Menschen leiden.
Daher auch eine Bitte an eure zukünftigen Familien: Erzieht eure Kinder gut und bringt ihnen bei, was Menschlichkeit bedeutet.
@SWZOCKER: Lehrer haben ja auch ein paar mehr Möglichkeiten als bloß Eltern zu kontaktieren. Mir ging es aber vor allem darum, dass sie überhaupt nicht eingreifen. Ich finde es beeindruckend von deinem Lehrer, dass er überhaupt etwas getan hat, ich kenne es nur so dass von vornherein weggeschaut wird... Allerdings ist dein Fall auch etwas extrem ^^ Handgelenk brechen wegen Schubsen - Wow.
Der Job eines Lehrers besteht eigentlich auch darin, dass er darauf achtet, dass jeder Anschluss findet, und zwar von vornherein. In solchen Fällen pickt man sich die einzelnen Leute raus und kümmert sich um die Sache. Allerdings: Auf welche Art von Schule gehst du und welches Umfeld herrscht dort? Ich als Gymnasiast habe da eine andere Sicht der Dinge/kenne es nicht so.
Auch wenns schon alt ist und das jeder schon kennt...
Ich muss jedes Mal lachen, wenn ich diesen Satz lese: "Weil er anders war/ist..."
Sind wir etwa alle gleich?
Abgesehen davon: Ich hab son $cheiß auch durchmachen müssen... Und mich hats auch verändert - ich bin nich mehr ganz so offen wie früher als Kind bzw. Jugendlicher (bei mir wars vom 12. bis 16. Lebensjahr, als ich das erlebt hab).
Irgendwann hatte ich auch mal n Messer mit in der Schule, fällt mir grad ein.
Später dann haben zwar einige Leute immer noch Sachen gelabert oder irgendwelche "Scherze" machen wollen, aber da hab ich denen dann mal meine Meinung gesagt...
@ StatistNr103: Ist auch besser, sowas nicht erleben zu müssen, glaub mir;)
Achja: Im Nachhinein hab ich dann meinen Eltern Vorwürfe gemacht, weil die eigentlich hätten merken müssen, das mit mir nich mehr alles in Ordnung war. Sowas selber zu sagen, davor hatte ich (und haben sicher auch andere "Opfer") Angst.
Wenn mir heute jemand blöd kommen will, reagier ich immer sofort. Muss nur aufpassen was ich sage oder tue, weil ich in ner Behindertenwerkstatt arbeite, da kann sowas schnell falsch aufgenommen werden:neutral:
Das ist sicherlich übertrieben formuliert. Der Typ will sich doch nur seine "Gerechtigkeit" in dieser Form erfinden. Der ganze Brief ist natürlich auch relativ subjektiv geschrieben und man erkennt ganz klar, dass die Ereignisse ihm auch heute noch nach gehen - von wegen Psychotherapie...Zitat:
Mittlerweile bin ich froh, dass mein Amoklauf nicht stattfand. Einige meiner Peiniger sind heute tot, gestorben bei Autounfällen, andere sind drogenabhängig oder seit Jahren arbeitslos und hängen an der Flasche - andere wiederum haben innerhalb der Dorfgemeinschaft geheiratet und führen ein erbärmliches Leben, während ich meines in vollen Zügen genieße. So hat am Ende jeder bekommen, was er verdient und zu sehen wie sich die anderen selbst zu Grunde richten, ist in meinen Augen besser als jeder Amoklauf und mehr als eine Genugtuung.
"Geboren werden wir als Individuen, die meisten sterben jedoch als Kopien!"
Keineswegs übertrieben formuliert! Eine eingetretene "Gerechtigkeit", ohne dass man aktiv eingegriffen hat, ist mehr als Genugtuung. Es gibt Leuten, die sowas durchmachen mussten, eine gewisse Zufriedenheit und das ist das, was zählt. Es gibt auch anderen Menschen Hoffnung. Ohne definieren zu wollen, was Gerechtigkeit ist, finde ich es gut, wenn jeder das erntet, was er gesät hat.
Nein, das war nicht gemeint. Ich bin der Meinung, dass seine "Mobber" wahrscheinlich nicht alle ein schlechtes Schicksal ereilt hat. Das schreibt er vielleicht, weil es ein oder zwei Leuten schlecht geht. Aber sicherlich nicht allen durch die Bank. Das ist einfach die Art von "Verallgemeinerung", die ich hasse.
"Ihr lacht über mich weil ich anders bin? Ich lache über euch weil ihr alle gleich seid"
Das ist soweit ich weiß von Kurt Cobain und einfach passend.
Ich hab ebenfalls so ne Phase gehabt wo man auf mich drauf ist doch ich bin froh das mir sowas passiert ist denn dadurch bin ich kein ********* geworden!
Ich weiß wie es ist gemobbt zu werden und das wissen auch alle anderen die gemobbt wurden.
Ich bin Gott dankbar dafür das er das mit mir gemacht hat, es war auch Gott sei dank nicht so schlimm wie bei anderen.
Diese Menschen wurden/werden gemobbt weil sie anders sind. Hier aus dem Forum sind vermutlich auch alle anders als die aus ihrer Klasse alleine schon wegen der Sache mit dem Internet und allgemein PC und zocken (Bla Freak, etc.).
Ich habe mich nie für irgendjemanden verändert denn ich wollte und will nie jemand sein der ich nicht bin und ich finde es einfach nur traurig das es Menschen gibt die das nicht akzeptieren.
Warst nicht du derjenige, der NICHT an Gott glaubte? Oder verwechsel ich da jetzt jemanden...
Wie auch immer, ich bin eigentlich auch froh, dass ich sowas durchmachen musste. Umso mehr fühle ich mich in meinem Charakter gestärkt und seelisch gewachsen. Standhaft und entschlossen.
"In uns gibt es eine Fähigkeit, die erst so richtig zur Entfaltung kommt, wenn wir durch schwierigste Lebensbedingungen herausgefordert sind. Mit unter braucht es dramatische Ereignisse, damit wir den oft schmerzhaften Prozess der Selbstveränderung auf uns nehmen. Ein angenhemes Leben, eine sorgenfreie und ruhige Existenz zu führen, ist nicht genug. Wir brauchen auch seelisches Wachstum und manchmal ist dies nur um den Preis von Schmerzen zu haben."
die menschen werden halt immer engstirniger und egoistischer, wieso auch immer...
ich bin für ne revolution^^
ich wäre eigentlich auch mit dabei, aber gegen was soll die Revolution sein? Gegen Mobbing oder eher gegen die Massenverdummung in Deutschland?
Genau da liegt das Problem die verdummte Masse an Leuten ist natürlich wie alle entsetzt, und fordert eine Lösung des Problems durch die Politik ohne aber sich selsbt über diese Lösung gedanken zu machen. Politiker müssen jetzt eine Lösung finden sonst sind sie ihren Job los, auch wenn sie merken das Killerspiele nichts damit zu tun haben, viele Leute glauben auf Grund der Medien dies und da diese nur Geld machen wollen, die Politik nur eine Lösung finden will. Ist Killerspiele zu verbieten bzw. dies zu fordern (ohne es umbedingt durchzusetzten) die leichteste Möglichkeit.
Nur leider lässt sich da so leicht keine Lösung finden und eine Gesellschaft ist auch schwer zu ändern.
Ich versuche nur so vielen wie möglich klar zu machen das man aufhöhren soll blind zu vertrauen und lieber selbst über Probleme nach denken sollte statt nur irgendeine Lösung zu fordern.
In meiner Schule wurden neuerdings Nummern an den Türen angebracht die im Amokfall zur genauen Ortsbestimmung den Sicherheitskräften helfen sollen.
Unser Politiklehrer antwortete sehr passend auf meine Frage zur Effektivität dieses Verfahrens hin Er denke ,jedes Mittel, egal wie Effektiv was in irgend einer Weise zur Verbesserung der Situation beitragen kann sollte genutzt werden.
Ich kann diese Aussage nur unterstützen, möchte jedoch ergänzen, dass dies nur gilt wen die Maßnahme einen gewissen Grad an Effektivität im Verhältniss zu ihrem Schaden (z.b. an Leuten die gewisse Spiele spielen) aufweist.
ja kommt. sogar die polizei handelt ängstlich.
bestes beispiel. 7 kilometer entfernt von hier, wird eben ein golfplatz errichtet & da wurden nicht weit entfernt vom 14ten loch, da wo die umgrabungsarbeiten stattfanden, 2 landminen gefunden.
polizei hatte wie gewohnt schiss zu kommen. --> es könnte ja in die luft gehen. :roll:
& so ist es auch bei schlägerein.
Wie ich solche Proleten hasse :lol:
Klar ist es für den einen oder anderen ein Genuss zu hören, wie schlecht es seinen "Feinden" geht ... doch jetzt mal ehrlich, wünscht man jemanden den Tod?
Also ich mach's nicht, so bin ich immer eine Spur besser als die ;)
Zum Thema Polizei...
Hab mich da ja dieses Jahr auch beworben und mit auseinander gesetzt. Fakt ist, die meisten Leute mit Abitur haben keine Eier in der Hose.
Ich mein, ich saß da bei den ganzen Einstellungstests und hab mich gefragt in was für einer Welt wir hier überhaupt Leben. Gut fand ich, dass nur die von den Bewerbern, die auch was her gemacht haben, es bis zum Ende geschafft haben und die Nichtsnutze obwohl sie rein theoretisch qualifiziert gewesen wären, praktisch aussotiert wurden. Da saßen Bubis, die allen ernstes glaubten, nur weil sie schon Verwandte dort haben, selber das zeug dazu haben. Doch ich hab gemerkt, dass überall auch Fehler gesucht wurden, falls man den Bewerbern annahm sie seien unfähig.
Ich hoffe das nicht nur in NRW und meinem Bewerbungsdezernat so sotiert wird, denn wenn die da echt jeden Spacken reinholen wie in den vergangenen Jahren, dann sinkt die Autorität der Exekutive immer mehr.