Also ich habe schon gesehen, das Win XP dort 4 GB anzeigt. Bist du sicher, dass du die 4 GB voll nutzen kannst? Was sagen denn solche Programme wie Everest?
@s³b!:
Theoretisch wäre es sogar mögllich 64 GB mit einem 32 Bit OS zu adressieren, da PAE den Adressbereich auf 36 Bit erweitert. Das lässt MS aber nur in den Server Versionen von Windows zu, soweit ich weiß.
Zu der Frage, ob erst ab 8 GB ein Leistungsgewinn auftritt kann man sagen, das dies normalerweise nicht der Fall ist. Natürlich spürt man vorher auch schon einen Leistungsgewinn.
Es kommt auf die Daten an, die man abspeichert. Es stimmt, dass der Speicherverbrauch in einigen Bereichen auf einem 64 Bit System doppelt so hoch ist, wie auf einem 32 Bit System, aber das ist nicht überall der Fall.
Beispiel:
Wenn du in der Programmiersprache Java 100 Integer-Zahlen im Speicher ablegen willst, dann belegen die sowohl auf einem 32 Bit System, als auch auf einem 64 Bit System 200 Byte. Möchtest du 100 Integer-Werte in C speichern, dann belegen die auf einem 32 Bit System auch nur 200 Byte, aber auf einem 64 Bit System 400 Byte.
Es kommt also selbst auf die Programmiersprache an in denen die Programme geschrieben wurden.
Was auch eine Rolle spielt ist, dass die Speicheradressen nun doppelt so lang sind. Wenn ein Prorgamm also eine Speicherstelle auslesen will müssen doppelt so viele Daten zur Adressierung übermittelt werden. Das kostet sogar Performance und würde auf einem 32 Bit System schneller ablaufen.






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