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Macht die Wahl in der amerikanischen Plutokratie überhaupt noch einen Unterschied? Die Macht liegt doch schon lange in Händen des Kapitals.

Abgesehen davon halte ich die beiden großen Parteien nicht für wählbar. Gegen die Demokraten wirkt selbst die FDP wie eine Arbeiterpartei. Von den Republikanern mal ganz zu schweigen. Meiner Meinung nach ist es eine geistige Bankrotterklärung einer Bevölkerung, Repräsentanten für sich zu wählen, die irrationale, teils fundamentalistisch angehauchte Ideale vertreten. Und dies über 200 Jahre nach der Aufklärung... Quo vadis, Amerika?
Macht es Sinn? Realistisch gesehen gibt es doch auch hier keine andere Möglichkeit, als das kleinere Übel zu wählen.

Bankrotterklärung oder nicht - Amerika ist noch viel zu wichtig, um das Geschehen zu ignorieren.