
Zitat von
suiheisen
Zum Thema Vulkane kopiere ich jetzt nur mal einen Text:
Völlig ignoriert wird in der Diskussion die Rolle, die die immer noch tätigen Vulkane auf der Erde spielen. Sie emittieren eine große Menge an Gasen und Aerosolen in die Atmosphäre. Im Gegensatz zu anderen Aerosolquellen können Aschewolken so hoch reichen, daß Partikel und Gase in die Stratosphäre eindringen.
Bei einer solchen Explosion werden große Mengen von Material kilometerweit in die Luft geschleudert.
Die Gase bestehen neben Wasserdampf u.a. in großen Mengen aus Kohlendioxyd und Schwefeldioxyd sowie feinen Staubteilchen. Die Menge beträgt Millionen Tonnen Gas, das in die Stratosphäre geschleudert wird.
Aus dem Schwefeldioxyd entstehen kleine Schwefelteilchen, sog. Aerosole, die in der Atmosphäre das Licht reflektieren und teilweise absorbieren können, so daß nur Teile der Sonnenstrahlen die Erde erreichen.
Beim Ausbruch des Pinatubo erreichte die Wolke zum Beispiel eine Höhe von 40 km. Partikel, die in die obere Atmosphäre eindrangen, wurden dabei nicht so einfach ausgewaschen.
Die Emissionen verblieben daher jahrelang in den Schichten, in die sie eingetragen wurden. Meteorologen sahen diesen Ausbruch des Pinatubo als Auslöser einer Temperatursenkung von 0,5° C im darauffolgenden Jahr mit einem strengen, schneereichen Winter in Neuseeland, einige schwere Orkane, wie "Andrew" und "Iniki" und die heftigen Regenfälle im mittleren Westen der USA im Jahre 1993.
All diese stratosphärischen Partikel haben einen großen Einfluß auf das Klima. Da immer irgendwo ein Vulkanausbruch stattfindet, ist deren Einfluß auf das Klima auch ständig vorhanden und kann nicht ignoriert werden. Selbst ruhige Vulkane gasen dabei ständig und geben permanent Schadstoffe ab.
Ein einziger Vulkanausbruch setzt mehr an Schadstoffen und Partikel wie Gase frei, als die gesamte menschliche Aktivität eines ganzen Jahres.
Jaja ist möglich, aber da wird von Megatonnen gesprochen und nciht wie in meiner Abbilding weiter oben vin Gigatonnen, das sind nochmals 3 Nullen mehr... Allerdings lässt du ausser acht, das die Aerosole keine Treibhausgase sind, sondern kleinst Partikel, die die Erde "verdunkeln" und das Sonnenlicht reflektieren. So kommt aprubt deutlich weniger Sonnenlicht auf die Erdoberfläche -> die Temperatur sinkt. Beim CO2 kommt auch weniger sonnenlicht auf die Erde, aber es hindert vorallem daran, dass das Sonnenlicht die Erde wieder verlässt und somit die Erde stärker aufheitzt.
und nochmal etwas zur physikalischen Wiederlegung:
In langjähriger Arbeit wurden die diversen Behauptungen, die dem Begriff "aT" und seinen "physikalischen" Begründungen zugrundeliegen, überprüft, zumal hieraus "monokausal" die "Klimakatastrophe" abgeleitet wird. Das ganze Treibhaus- Modellgebäude ("TM") entpuppte sich als völlig wirklichkeitsfremde "Idealisierung", als ein artifizielles meteorologisch- physikalisches "Scheinproblem" mit verführerischer Bildmächtigkeit und ungeheurer gesellschaftspolitischer Suggestionskraft.
Trotz des wissenschaftlichen "Konsenses" sowie der Propagierung des "aT" durch die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) in Genf, wurde ob der offensichtlichen Unwirksamkeit des "aT" im meteorologischen Alltag der Frage nachgegangen, wo der Grundirrrtum bei der Herleitung des "aT" liegen könnte. Hierzu wurden die "wissenschaft-lichen Grundlagen", wie im 1. Zwischenbericht der Enquete- Kommission Vorsorge zum Schutz der Erdatmosphäre vom 02. 11. 1988 (Bt.-Drs. 11/3246, S.185-89) nachzulesen, kritisch auf ihre Anwendbarkeit geprüft.
Die auch in dem IPCC-Report von 1990 übernommene Kernannahme ist das Postulat eines "Strahlungsgleichgewichts" zwischen Sonne und Erde/Atmosphäre mit der Folge eines natürlichen "Klimagleichgewichtes". Hieraus wurde der Schluß gezogen: "Jede Abweichung von diesem Gleichgewicht führt zu einer Erwärmung oder zu einer Abkühlung der Erde."
Das "Gleichgewicht" ergibt sich aus der Anwendung des Stefan-Boltzmannschen Gesetzes (SBG) S = s T4. Hier liegt der alles entscheidende Gedankenfehler! Mit dem SBG wird das offene Ökosystem Erde in einen abgeschlossenen "Hohlraum" gesteckt und die strahlend helle Punktquelle Sonne zu einer dunklen "Wandbeheizung" degradiert. Ausgehend von der Erde als senkrecht bestrahlter "Scheibe" wird in simplen mathematisch korrekten aber physikalisch unsinnigen Rechenschritten die "Wandbeheizung" auf 240W/m2 heruntergerechnet, was eine "Strahlungstemperatur" von Teff = -18°C ergibt. Diese virtuelle für die "Obergrenze der Atmosphäre" errechnete "Strahlungs- oder Effektivtemperatur" wird in Beziehung zu einer wie auch immer gemittelten "Globaltemperatur" von +15°C gesetzt. Beide "T-Werte" sind inkompatibel, abgesehen davon, daß man einen vertikalen T-Gradienten nicht zu einer horizontalen T-Differenz namens "natürlicher Treibhauseffekt" umdeklarieren darf.
Ganz auf den "Hohlraum" fixiert, wird dem gasförmigen "selektiven Strahler" CO2 mit seiner Absorptionsbande bei 15 mm die Eigenschaft eines "schwarzen Strahlers" zudiktiert. Das CO2 erhält somit eine "radiative forcing", die die Strahlungsleistung der "Wandbeheizung" bei Anstieg erhöht und bei Abnahme vermindert. Wie irrtümlich 1896 Svante Arrhenius konstruiert man daraus einen "aT". Die Zunahme des CO2-Gehalts soll zu einer Abkühlung der "effektiv strahlenden Schicht" in 6 km Höhe führen und als "Kompensation" zu einer Erwärmung der bodennahen Luftschichten. Man baut ein perfektes ‘perpetuum mobile’ der zweiten Art, wohlwissend, daß kein "selektiver Strahler" einen Kirchhoffschen "schwarzen Strahler" wie die Erde an der Abkühlung hindern kann! Eine "Erwärmung" durch "Re-Emission" der bei lmax = 15 mm absorbierten Strahlung auch unter Berücksichtigung des Wienschen Verschiebungsgesetzes ist völlig ausgeschlossen.
Das "TM" könnte nur dann funktionieren, wenn der 1850 von Clausius formulierte Satz, daß Wärme freiwillig nur von Warm nach Kalt fließt, auch umgekehrt werden könnte. Dies widerspräche jedoch der Erkenntnis, daß alle Naturprozesse irreversibel sind. Fazit: In der realen Atmosphäre, in welcher Druck, Dichte und Temperatur mit der Höhe abnehmen, ist es prinzipiell unmöglich, daß "Wärme", die aus der kinetischen Energie aller Luftmoleküle resultiert, gegen einen T-Gradienten von Kalt nach Warm oder von Oben nach Unten fließt. Völlig unterschlagen wird bei dem "TM", daß die Luft kein luftleeres Vakuum ist, sondern pro cm3 etwa 1019 Moleküle enthält, die bei 20°C eine mittlere Geschwindigkeit von 500m/s haben. Diese pochen permanent gegen die "Glasscheibe", so daß bei dessen hoher Wärmeleitfähigkeit jedes Gewächshaus sehr rasch auskühlt, wenn die Sonne untergeht und nicht mehr geheizt wird.
Das "TM" ist ein völlig reduktionistisches Modell, das mit der Wirklichkeit Erde als "offenem Ökosystem" keinerlei Übereinstimmung hat und selbst in dieser "Idealisierung" keiner physikalisch objektiven Wertung standhält. Bereits Max Planck wies nach, daß auch dann, wenn sich zwei unterschiedlich temperierte "schwarze Körper" in einem luftleeren Raum gegenüberstehen, der kältere einen Nettoenergiegewinn erfährt und sich erwärmt, während sich der wärmere unter Bruttoenergieverlust abkühlt.
Um das "TM" dennoch einigermaßen plausibel zu machen, muß man das hohlraumbedingte "thermodynamische Gleichgewicht" stören. Man gibt der Erde als "winzigem Kohlestäubchen" (M.Planck) im "Hohlraum" eine geschätzte "Globaltemperatur" von +15°C, wonach sich ein S=390W/m2 ergibt. Die Differenz von +33°C, den "natürlichen Treibhauseffekt", führt man einzig und allein auf die Existenz der "Treibhausgase" zurück. Eigens zu diesem Zweck muß man sich eine "Gegenstrahlung" ausdenken und erfindet hierzu ein symbolisches "Glasfenster" in 6 km Höhe, das die von der 15°C warmen Erde über ein breites Wellenlängenspektrum emittierte elektromagnetische T-Strahlung vollständig "reflektiert". Die von dem -18°C kalten "Glasfenster" reflektierte "Gegenstrahlung" wird zur solaren "Wandbeheizung" addiert, um das permanente Strahlungsdefizit der Erde von 150W/m2 zwecks Wahrung des "Klimagleichgewichts" zu kompensieren.
Sodann wird verkündet, daß "physikalisch" die "Treibhausgase" die gleiche Funktion erfüllten wie das "Glasfenster". Die Erfindung "aT" führt dazu, daß man zur Glaubhaft- Machung der "Re- Emission" gezwungen ist, weitere physikalische Grundaxiome zu negieren. Dies betrifft die von Kirchhoff und Bunsen 1859 entwickelte Spektralanalyse, die auf den 1814 von Fraunhofer im Sonnenspektrum entdeckten "schwarzen Linien" aufbaut. Hierauf beruht die gesamte Infrarot-Spektroskopie und -Fotographie als Sichtbarmachung der unsichtbaren "infraroten" T- Strahlung der festen wie flüssigen Erdoberfläche.
Durch die Fehlannahme "Klimagleichgewicht" hat man sich in der "Globalisierungsfalle Hohlraum" verfangen und muß immer neue "Effekte" erfinden, um die fixe Idee "aT" vordergründig "physikalisch" plausibel erscheinen zu lassen. Man fokussiert bewußt den Blick des Betrachters auf den "heat transfer" durch Strahlung und lenkt ihn bewußt von den meteorologisch-physikalisch weitaus bedeutenderen Prozessen des "heat transfers" durch Leitung und insbesondere durch Konvektion ab. Der konvektive oder turbulente Energietransport durch Massentransport ist jedoch die alles entscheidende "Größe" beim realen Wettergeschehen, der Allgemeinen Zirkulation. Untrennbar damit verbunden ist der Wasserkreislauf und damit der ständige Transport von latenter Wärme, die in den Wasserdampfmolekülen gespeichert ist. Alle drei Wärmeübertragungsprozesse spielen sich simultan in der Atmosphäre ab und sind daher immer gemeinsam zu betrachten.
Das "TM" für die Erde mitsamt ihrer Gashülle Atmosphäre erweist sich als ein völlig "idealistisches Modell", das keinerlei Ähnlichkeit mit der Wirklichkeit besitzt. Das "TM" verstößt gegen nahezu alle allgemein anerkannten Grundprinzipien der Physik. Das "TM" verletzt insbesondere die Gesetze der Thermodynamik, der Quantenphysik wie der IR- Spektroskopie. Die Lehre vom "aT" ist eine Irrlehre, deren Stärke (noch) auf der globalen politischen Akzeptanz wie der medialen Allgegenwärtigkeit beruht. Ihr größter Feind ist die physikalische "Wahrheit", zu der sich mutig zu bekennen alle Naturwissenschaftler ethisch verpflichtet und aufgefordert sind.
Sry den Teil hier hab ich jetzt nicht ganz verstanden.. Ich weiss nicht so genau, was ich darauf antworten soll... Hast du ihn aber verstanden?
Halbes Wissen: Wenn CO2, oder auch Methan IR-Strahlung absorbiert, oder reflektiert, dann muss es auch die IR-Strahlung der Sonne reflektieren/absorbieren, nicht nur von der Erde. Dementsprechend müsste es das gleiche bleiben, oder sogar kälter werden, da wenniger Wärme zur Erde kommt. Es kommt weniger zur Erde, das ist richtig, das jedoch in sehr geringem Ausmass, Wolken reflektieren ebenfalls Sonnenlicht zurück ins All, das ist jedoch nur in sehr kleinem Ausmass so... Das Problem ist aber, dass die Sonnenstrahlen (Licht) kaum durch das CO2 beeinträchtigt wird aber am Boden wandeln sich die Lichtstrahlen in Wärme Strahlen um, welche dann vom CO2 in der Atmosphäre reflektiert und wieder auf die Erde zurück geworfen. Deshalb erwärmt sich das ganze auch.
Selbst wenn die Erde wärmer wird, warum auch immer, dann würde sie sich nach einer gewissen Zeit auch wieder abkühlen. Durch die erhöhte Wärme würde mehr Wasser in den Ozeanen verdunsten, was zu einer größeren Wolkenbildung führt und somit zu wennig IR-Strahlung der Sonne. Wasserdampf ist immernoch das "wichtigste" Treibhausgas! Ja klar, aber das Eis schmilzt und so wird weniger Licht reflektiert und das ganze wärm sich immer mehr auf... Irgendwann kommt es dann dazu, dass die Meereströmungen ins wanken kommen und so die nördlicheren oder südlicheren gebiete wieder kälter werden und sich das ganze dann langsam erhohlt.
WIe soll sich bei dem ganzen Wind in der Athmosphäre eine stabile "Schicht" dieser Treibhausgase bilden? Es braucht keine Schicht, die irgendwo hängt und so die Strahlen am austreten hindern, wenn sich die dichte dieser Gase in unserer Atmosphäre grösser wird reicht das, du kannst dir die gesammte Atmosphäre als Schicht vorstellen. Die Atmosphäre ist ca. 100km dick, in verschiedene Schichten eingeteilt, Wind und Wetter gibt es nur in der untersten, der Stratosphäre. Wenn die Sonnenstrahlen oder Wärmestrahlen sich einen Weg durch die 100km dicke Atmospähre kämpfen müssen wird mit jedem CO2-Molekül die Chance grösser reflektiert zu werden.
CO2 ist schwerer als Luft und bleibt beswegen eher in Bodennähe, ausser der Wind treibt es nach oben. Später kommt es dann allerdings ohne diese Winder auch wieder runter. Das ist wahr, das CO2 hat eine höhere Dichte, als der Sauerstoff. Aber die Atmosphäre besteht nicht nur aus Sauerstoff und CO2. Sie besteht aus 78% Stickstoff (N2), 21% Sauerstoff (O2), 0.9% Argon, 0.04% Kohlenstoffdiokid (CO2) und Wasserdampf und anderer Gase, deren Mengen man eigentlich vernachlässigen kann. Das CO2 blaibt aber nicht am Boden kleben, es ist ein Gas und breitet sich im Raum aus.
CO2 Spaltet sich sofort wen es an die Luft kommt mit der Energie der Sonne in 2 Teile auf und die sind C und O2 Ähm nicht? Du glaubst doch nicht etwa, dass Kohlenstoffbrocken (C) wie hagel auf die Erde niederprasseln? Woher hast du das? Quelle?
Was man also sieht ist, dass das Klima schon immer Schwankungen hatte und dies gang und gebe ist. Der Anteil den der Mensch dazu setzt ist zu gering als das er so extrem dazu beiträgt das man deswegen mehr Geld von uns Menschen verlangen kann. Denn der Mensch verstärkt nur minimal die ohnehin eingetretene Erwärmung.Das kann man nicht so sagen, ich denke ich habe oben erklärt warum.
Es gibt überalle die natürlichen Spuren der Klimaveränderung wie auch in den Alpen, die schmelzen und werden wieder größer und das verfahren ist schon seit vielen tauend Jahren so also vor der industrialisierung. Der Faktor, Einwirkung durch die natürlichen Ursachen ist viel zu stark und komplex als das man hier nur die Verusachung des Menschen als potenzielle Bedrohung ansehen kann. Naja aber ich weiss nicht, wann die Alpen das letzte Mal Eisfrei waren, darauf läuft nähmlich alles hinaus, wenn alle so wie du denken...
Klima schwangt immer, es gibt kein Grundrecht auf konstantes Klima. Richtig, nur in letzter Zeit etwas gar stark, nicht? Denn Klimatologen versuchen die Klimaschwankungen der Vergangenheit so klein wie möglich zu reden, damit die jetzige um so mehr hervorsticht. Versucht das ganze also nicht NUR mit eurem Schulwissen zu gegenargumentieren das kann auch ganz schnell daneben gehn. Aha, ich denke eher deine Behauptungen und Zitaten aus nicht deklarierten Quellen liegen eher falsch.
Jetzt könnt ihr gerne eure Meinung dazu schreiben und vorallem von Affenzahn würde ich eine zum THEMA wissen und nicht zu mir oder den "dummen" Menschen die angebliche Verschwörer sind. Du provozierst ihn mit solchen Aussagen ja förmlich, also bitte nicht wundern.