Jaja, Novus Ordo Mundi + Novus Ordo Seclorum...
Das geht dann aber schon in die Richtung Verschwörung...
Jaja, Novus Ordo Mundi + Novus Ordo Seclorum...
Das geht dann aber schon in die Richtung Verschwörung...
Geändert von M3nTo5 (09.04.2008 um 12:53 Uhr)
A common mistake that people make when trying to design something completely foolproof is to underestimate the ingenuity of complete fools.
Nur das sich beim Film so ziemlich alles nachvollziehen lässt, obwohl das mit Horus auch nicht wirklich stimmt, ich konnte da keine Informationen drüber finden.
Und für denjenigen, der auf der Seite steht, ist das auch immer eine Verschwörung, ich zweifle z.B. stark an das Terroristen das Flugzeug gekidnappt haben, bin Atheist und das Krieg die Wirtschaft ankurbelt weiß eigentlich jeder![]()
A common mistake that people make when trying to design something completely foolproof is to underestimate the ingenuity of complete fools.
Äußerst undifferenziert diese Aussage. Religionen sind keine einfachen Erfindungen sondern eine historische Zwangsläufigkeit. Anders ist es meiner Meinung nach nicht zu erklären, dass voneinander unabhängig lebende Völker und Stämme jeweils ihren Glauben in Kulten oder Religionen manifestierten.
Das Fehlen von Wissen wurde mit dem Glauben kompensiert, weshalb viele Ansichten der großen Weltreligionen inzwischen überholt sind. Jedoch sollten nicht alle Religionen grundsätzlich negativ bewertet werden, nur aufgrund einiger Exemplare, die aus heutiger Sicht irrationale Ziele verfolg(t)en. Zweifellos hat das Christentum die Wissenschaft massiv behindert, Menschen unnötig ermordet, Kreuzzüge geführt etc pp. Aber sollen deshalb friedlichere Religionen ebenso schlecht sein?
Grundsätzlich ist an einer Religion als moralische oder ethische Instanz nichts auszusetzen, insbesondere dann, wenn keine Alternativen dazu in einer Gesellschaft bestehen. Problematisch wird es nur, wenn eine Religion aktiv in das Leben ihrer Anhänger eingreift/eingreifen kann, weil diese von ihr (unwissentlich) abhängig sind. Dann ist es leicht, beispielsweise durch Unfehlbarkeitspostulate den Klerus zur absolut herrschenden Schicht zu erheben oder aber den Glauben auf der politischen Bühne zu nutzen, um irrationales Handeln zu legitimieren. Dass letzteres noch immer möglich ist, ist eher ein Indikator für mangelnde Aufklärung als für das böse Wesen der Religionen...
Das ist populistischer Nonsens.
Natürlich war es das gesamte Christentum! Damals - schließlich war das vor der Reformation - gab es eben nur die Katholiken...und wer evangelisch ist...dessen Vorfahren waren zu der Zeit eben auch noch Katholiken.
@ Nutz: Das kann man nicht sagen, dass Religionen prinzipiell schlecht sind.
Sicherlich sind schon viele Leute aus religiösen Gründen verfolgt und gestorben, aber ich finde, diese sind nur vorgeschoben um die wahren Motive der Verfolger zu verbergen(zumeist Eigennutz).
Die Welt wäre wohl ohne Religionen auch nicht friedlicher, es hätten sich nur andere Kulturen herausgebildet und Streitlustige würden sich andere Gründe für Kriege ausdenken (siehe Irak => Massenvernichtungswaffen für Öl).
Bevor hier wieder jemand auf dem Islam herumhackt...der sollte mal überlegen, wo das Christentum in dem Zeitraum nach seiner Gründung stand: Islam ist etwas mehr als 600 Jahre jünger, d.h. das Christentum war inmitten von Inquisition und Hexenverbrennung und knapp an den Kreuzzügen vorbei
In diesem Sinne...