Meiner Meinung nach kann man sich ruhig "freuen" darüber,
dass Osama nun weg ist, und keine Menschenleben mehr fordert.

Nur sind die Amis nicht besser als AlQuida, Taliban ect...
Diese "Terror"gruppen wurden von den westlichen Mächten ja
unterstützt, gegen die UdssR.

Jetzt machen sie das selbe: Sie wehren sich gegen eine Besatzungsmacht.

Nach Wikileaks hat der Irak/Afgahnistan ja 180.000(?) Zivile Opfer zu beklagen,
also versteh ich deren Wut auf die westliche Welt.

Und wenn man den offiziellen Berichterstattungen glauben schenken darf,
und Osama wurde auf diese Weise getötet, stellt sich mir die Frage,
wieso die Usa/Westliche Welt nicht auf diese Weise auf "Terroristenjagt" geht.

Die USA sind Kriegsverbrecher und Massenmörder, Osama und Gefolgschaft
wohl auch.

Also find ich es bescheuert zu sagen, Osamas Tot
ist unnötig/unfair/gesetzteswidrig, während kein ***** sich um 100tausende
Zivilopfer schert.
Genauso bescheurt ist es , sich über den Tot zu freuen.
Wenn jemand meint, es beruhigt ihn o.Ä. ok, aber Freude...?

Und Tigers Meinugn (und die Anderer) ist wieder ganz toll
Natürlich darf man ohne weiteres die Opfer die die USA fordert hinnehmen,
geht ja schließlich um die böse böse Terrorgefahr,die und alle omnipräsent bedroht

just my 2 cents!