Deutsches Spießbürgertum -.-
"Was ich nich machen will, soll auch keiner meiner Mitmenschen dürfen,
auch wenns mich persönlich ga nicht betrifft..."
Ist nich besser, wie fette Politiker, die meinen Killerspiele seien jugendgefährdend,
ohne je eines gespielt zu haben.
@ Aerox:
Solche Chemiescheisse wird nur angeboten, weil die "Standart"Drogen illigal sind.
Gibt die letzten 5 Jahre über 100te Cannabisimmitate, wovon so ziehmlich jedes
,den körperlich Schäden nach, bedenklicher ist/war, als Marihuana...
Denn da wo Gier und Hass ein Land regiern, da wird der Widerstand zur Pflicht
Der Deutsche Staat schließt weiter seine Augen
Und einen Ausweg gibt es nicht
So "kluk" wie du... unter Selbstüberschätzung leidest du aber nicht?
Wieso nicht-fakten, woher willst DU das wissen Mr.9xKlug ... so wie du deine Studien aufweist, gibt es Studien oder Beispiele, die wiederrum das Gegenteil belegen.
Meine Argumente kann man auch nachlesen, wenn man sucht. Behaupte nicht, meine Behauptungen seien falsch, wenn du keine Belege dafür hast, dass meine Belege aus der Luft gegriffen sind
So ist es, alle reden hier in den meisten Fällen von Canabis, auch die meisten Studien fallen darunter. Canabis ist unbezweifelt das "geringere" Übel.
Richtig. In jedem Land würde es andere Ergebnisse aufweisen, weil jede Kultur anders geprägt ist und hier denke ich, würde es den Bach runter gehen.
Canabis, Marihuana ... was ist mit Kokain, Speed, Heroin. Und wir sollen jetzt unseren Körper erst vergiften (was ihr ja mal nicht widerlegen könnt) um uns ein Urteil darüber zu bilden, ob es gut oder schlecht sei. Killerspiele zu spielen mit Drogenkonsum zu vergleichen, ist wie Brinen mit Äpfel. Äußerst schlechtes Argument
Hab ich nicht.
Die Art wie Menschen, die nicht direkt Nachteile aus dem "Vergnügen" 3. ziehen,
diesen Vorschriften machen wollen, ohne die genauen Sachverhalte zu kennen.
Diese Art ist zu vergleichen, oder nicht?
Und zur anderen Frage:
Speed ist ungefährlicher als Alk, also nicht unbedingt "hart".
Heroin und Koks ist legal zumindest sicherer, und Behandlungen von "Süchtigen"
einfacher.
Denn da wo Gier und Hass ein Land regiern, da wird der Widerstand zur Pflicht
Der Deutsche Staat schließt weiter seine Augen
Und einen Ausweg gibt es nicht
Ohne die genauen Sachverhalte zu erkennen...die erkennt man deutlicher, als Zusammenhänger banalerer Verbotsgedanken (Killerspiele, Paintball). Deshab könnte man diese auch nicht untereinander Vergleichen (Also Spiel- mit Rauschgiftverbote).
"Speed ist ungefährlicher als Alk", mag sein, ich hab auch nicht gesagt das ich Alkohol als Paradebeispiel legaler Drogen nehmen würde. Müsste man im Prinzip auch verbieten, wenn man andere Dorgen verbietet. Entweder ganz oder gar nicht.
Dass die Behandlung einfacher sein könnte, ist wohl wahr, aber wer denkt denn, dass die ganzen Konsumenten sich behandeln lassen wollen? Also ich kenne einige Kokainkonsumenten, die würden diejenigen anspucken, die sie therapieren wollen. Außerdem macht Koks aggressiv, und gefährlich in dem Maß, dass Schmerzempfinden abgeschwächt wird. Wenn das legal wird, dann prost malzeit. Schonmal versucht einen normalen Kerl auf Koks im Zaun zu halten, wenn er ausrastet (was dann ja bekanntlich schneller geht)... ich habs nicht versucht, weil ich schon gesehen habe was passiert wenn es andere versuchten.
In den Niederlanden ist auch nur das "Kiffen" erlaubt oder täusch ich mich da? Kiffen ist ja harmloser als exzessives saufen, darüber brauchen wir gar nicht diskutieren. Wenn das legalsiert wird, ist es relativ verkraftbar. Nur ist so wieder ein Anfang gesetzt für die anderen, kritischen Drogen.
ich kann nicht verstehen wie man als scheinbar seriöse partei soetwas sagen kann und noch weniger kann ich es verstehen, wie leute krankhaft versuchen das zu verteidigen.
es hat schon gründe, warum harte drogen verboten sind. ich hab genug dokus gesehen um zu wissen, wie leute enden, die mit harten drogen zu tun bekommen. und oftmals rutscht man durch die berühmten einsteiger drogen dort erst hinein - und das fördern durch legalisieren? nicht jeder kann beurteilen wann für ihn schluss ist und wenn jetzt drogen legalisiert werden, was meint ihr denn bitte wieviele drogenopfer es geben wird? allein die vorstellung ragt ins lächerliche.
mir ist es ****** egal wenn man in seinem jugendlichen leichtsinn canabis ausprobieren will, sich mit 4 mann ne bong teilt oder shisha raucht weils gerade modisch ist - harte drogen gehören verboten.
mich regt die ganze diskussion einfach nur auf weil für mich allein gar kein fundament besteht, darüber zu diskutieren. sollen wir vielleicht waffen ohne waffenschein einführen? mal gucken wielange die leute damit im garten bleiben und auf blechdosen schießen...
ihr habt se doch nicht mehr alle.
Um nochmal alles zu wiederholen (scheint ja ignoriert/nicht verstanden worden zu sein)
Länder wie Portugal und die Niederlande haben Drogen zu weiten Teilen legalisiert.
Die reine Anzahl der Konsumierenden ist auf lange Sicht entweder gleich geblieben oder gesunken.
Das gilt für weiche Drogen wie Cannabis und für harte Drogen wie Heroin.
Durch das Legalisieren müssen evenutele Süchte keine Angst mehr vor Verfolgung haben. Es kann effektiver und einfacher geholfen werden.
Das sind Fakten. Quellen habe ich schon gepostet. Also keine Meinungen von mir oder sonst wem.
Jetzt seid ihr dran (du, arroganter Vogel, insbesondere. Dass man andere Studien finden kann hast du so gesagt. Zeig sie mir. Und vor allem, von wem sie gemacht wurden und auf welches real Beispiel sie sich beziehen. Du stellst ja auch schließlich die unbewiesene Behauptung auf.,)
Und jetzt Gedankengänge von mir:
Wenn eine EU weite Legalisierung von z.b. Cannabis, durchgesetzt werden würde, dann:
Könnten Grenzkontrollen entschärft werden. D.h. diese werden auf das Niveau des Zigaretten Schmuggels o.ä. runter gefahren.
In der gesamten EU würden es illegale Dealer, also die jetzigen Händler, weitaus schwieriger haben Konsumenten für ihre Produkte zu finden.
Die Hygiene der legalen Drogen wird die der illegalen locker übertrumpfen.
Dank freier Marktwirtschaft und Konkurrenz werden die legalen Produzenten der Drogen nach einiger Zeit bessere, billigere und gesündere Produkte verkaufen können.
Beispiel: Russland. Da hat der Verbot von Schnapps genau das bewirkt: Dreckiges, stümperhaft hergestelltes Gesöff. Bei dem nicht nur massenweise Hersteller drauf gegangen sind, sondern vor allem auch Konsumenten.
Nächster Punkt: Das Geld was jetzt noch in die Verfolgung und Verurteilung von Konsumenten verschwendet wird, kann Sinnvoll in andere Bereiche investiert werden:
Aufklärung zum Thema Drogen (vernünftige, nicht der Stuss der im Moment an Plakaten rumhängt), Unterstützung und Hilfe für Drogensüchtige, etc.
Außerdem wird verhindert, dass das Leben von "vielen" Jugendlichen ruiniert wird, durch aufgeflogenen Kontakt mit harmlosen Substanzen (Cannabis ist ja nun einfach mal, vor allem im Vergleich zu anderen bewusstseinsverändernden Substanzen, als Harmlos zu beschreiben) oder einfach nur mal rumprobierten.
Das Argument der Verwahrlosung der Gesellschaft finde ich mit am trifftigsten, gegen die Legalisierung.
Aber auch nicht besonders überzeugend.
Werden auf einmal alle Leute zugedröhnt rumlaufen?
Tun sie es jetzt schon? Auf Alkohol oder den leicht verfügbaren illegalen Drogen?
Nein. Bei uns zumindest nicht. (tiefes Ruhrgebiet)
Die über-aggressiven Spacken um halb zwölf Nachts in der Bahn sind meistens nicht auf Heroin oder Koks, sondern "auf" Alkohol.
Ein besonders starkes Argument für das Verbot von Alkohol sind die auch nicht. Warum also gegen eine Legalisierung von andere Drogen?
Am Ende noch ein rebellisch liberales Argument (was für mich auch das stärkste ist): Jeder Mensch sollte für sich selber entscheiden können, was gut ist und was schlecht. Schadet er anderen Menschen mit seinem Verhalten, so muss er halt die, vom Staat festgelegten, Konsequenzen tragen.
Diese Konsequenzen müssten dann auch vernünftig sein, also vernünftige Bestrafungen und vernünftige Durchsetzung, was aber in Deutschland nicht der Fall ist. (Die Ubahn Totschläger Geschichten kennt man ja....)
Wird wohl noch alles ziemlich lange Utopie bleiben...