Ja gut, aber Hamilton ist vor dem Canada GP nur knapp einer Rennsperre von 6 Rennen entgangen, eben weil er die letzen GP's immer zu agressiv war. Und dann in Canada direkt wieder 2 Zwischenfälle ( Webber und Button) und dann noch das defekte Auto an einern sehr gefährlichen Stelle abgestellen..nja ich wäre das vorsichtiger gewesen mal schauen obs noch ein Nachspiel hat.
Mit Schumi und Barichello war es nochmal was anderes in meinen Augen.
Man hat genau gesehn dass noch Platz genug da war, auch wenns knapp und gefährlich war. Aber so ist Rennsport nunmal!!! Die ganze Sache ist nur eskaliert weil Barichello es aufgebauscht hat um Schumi eins auszuwischen. In meinen Augen ist Barichello ne Memme und en riesen *********. Er hätte schon zurückstecken sollen als er gemerkt hat, dass Schumi dir Tür zumacht...aber er ist mit Gewalt in eine Lücke, die gar nicht da war, und wollte nicht nachgeben. Als Schumi das gemerkt hat, war es schon zu spät. Er hat ja zu dem Zeitpunkt auch Platz gemacht. Und dass er nen Fehler gemacht hat hat er nur zugegeben, damit er vor der Presse und den sogenannten Experten seine Ruhe hat.
Hätte Barichello wie ein echter Racer zugegeben dass das Rennsport ist, dann wäre es nie zu einem derartigen Aufbauschen der Situation gekommen. Und keiner hätte Schumi nen Vorwurf gemacht, außer die die ihn eh nicht leiden können.
Bei Hamilton hingegen war beide Male von Anfang an kein Platz und er iss rein wie en Kamikaze-Pilot. Und es kam beide male zur Kollision. Viel gefährlicher als die Beinahe-Kollision von Schumi und Barichello. Vor allem das Manöver gegen Button. Wenn man sich die Rennlinie an der Stelle ansieht, wird man feststellen das Button die ganze Zeit auf der Ideallinie war, und an der Stelle wo diese Linie nach links an die Boxenmauer rangeht hat Hamilton etwas versucht, was unmöglich ist. Da kommste in keiner bisher erschienenen F1 Simulation bzw. Spiel ohne eine Kollision vorbei. Nicht mal auf "Easy"!
Man kann es sich ja einmal erlauben, aber gleich so oft hintereinander? Sorry ,sowas hab ich von Schumi noch nie gesehn. Schumis Unfälle waren auch nie Dummheit bzw. Übereifer wie bei Hamilton.
Hamilton gehört für mich einfach mal en paar Rennen gesperrt. Und er sollte den Manager wieder wechseln. Er zerstört sich nur selbst mit dem neuen den er da hat.
Vater Hamilton: "Die FIA war anderer Meinung als Niki"
http://www.formel1.de/de/3260/Vater+...newsID/1668089
Valencia: Mercedes freut sich auf "ungewöhnlicheres Rennen"
http://www.formel1.de/de/3260/Valenc...newsID/1668088
Schumachers Reifenprobleme
http://www.formel1.de/de/3260/Schuma...newsID/1668112In Montreal verpasste Michael Schumacher auf der abtrocknenden Strecke das Podium nur knapp und erklärt warum er dennoch glücklich war
In Montreal fuhr Michael Schumacher im Nassen auf einem Niveau mit Red Bull und McLaren. Auf den Intermediates war der Deutsche teilweise sogar Schnellster im Feld. Doch mit der abtrocknenden Strecke kamen die Reifenprobleme zurück.
"Unter bestimmten Bedingungen haben wir manchmal Probleme mit dem Reifenverschleiß", erklärt Schumacher gegenüber 'auto motor und sport' und fügt an: "Aber Sie sind sicher nicht böse, wenn ich Ihnen - und damit unseren Wettbewerbern - das nicht genauer erkläre."
Durch das Testverbot ist es für Mercedes schwierig, den Rückstand aufzuholen und am Problem mit den Hinterreifen zu arbeiten: "Zunächst wollen wir uns in diesem Jahr noch Schritt für Schritt steigern, wir sind da auf einem Weg", erkennt der siebenmalige Weltmeister. "Ich glaube an die Mannschaft, die in Montreal gezeigt hat, dass wir auch unter extrem schwierigen Bedingungen zu guten Leistungen in der Lage sind."
Ohne das Problem wäre ein Podium sehr wahrscheinlich gewesen. Doch mit den stark abbauenden Hinterreifen war gegen Jenson Button und Mark Webber nichts zu holen. Unzufrieden war der Mercedes-Pilot nur unmittelbar nach dem Rennen: "Direkt nach dem Rennen war ich natürlich enttäuscht, aber mit einigem zeitlichen Abstand weiß ich doch, dass ich mit meiner Leistung im Rennen glücklich sein kann", so Schumacher.
Neuer Medium-Reifen feiert Premiere
http://www.auto-motor-und-sport.de/f...e-3861802.htmlIn Valencia muss sich der neue Pirelli-Reifen der Sorte "Medium" erstmals unter Rennbedingungen beweisen. Die Mischung ist mit einem weißen Schriftzug an der Reifenschulter gekennzeichnet. In Valencia könnte es erneut zum Boxenstopp-Festival kommen.
Die Wettervorhersage für Valencia verspricht Spannung an der Reifenfront. Bei konstanten Temperaturen um die 30°C-Marke werden die schwarzen Gummis von Pirelli auf der nicht permanenten Rennstrecke am Yachthafen ordentlich gefordert. Im Gegensatz zu den beiden letzten Rennen auf Stadtkursen ging Pirelli mit den beiden Mischungen allerdings eine Stufe zurück. Der ultraweiche Supersoft-Reifen bleibt im Schrank. Dafür kommt erstmals die Mischung "Medium" zum Einsatz.
Erste Erfahrungen mit dem neuen Gummi konnten die Teams bereits im Freien Training in Kanada sammeln. Bei deutlich kühleren Bedingungen und rutschigerem Asphalt beklagten viele Piloten, dass sie den Reifen nicht auf Temperatur bekommen. Das Problem sollte in Valencia nicht bestehen. Vor allem auf der Hinterachse ist mit einem größeren Verschleiß zu rechnen.
Sorgt Pirelli für Action in Valencia?
So genau weiß allerdings kein Team vorher, wie lange der Pirelli mit den weißen Markierungen auf dem Highspeed-Kurs am Mittelmeer hält. Die relativ neue Strecke in Valencia, auf der die Formel 1 erst seit 2008 unterwegs ist, besitzt zehn Kurven pro Runde mehr als der Circuit Gilles Villeneuve in Montreal. Das Stop-and-Go-Layout und die vielen Richtungswechsel sind Gift für den Reifen. Dazu noch die hohen Temperaturen und der geringe Grip - das könnte wieder für viel Betrieb in der Boxengasse sorgen.
Im Gegensatz zu früheren Reifenherstellern hat Pirelli kein Problem damit, wenn die eigenen Produkte etwas schneller als geplant die Haftung verlieren. Die verschleißfreudigen Gummis aus Italien haben in dieser Saison schon für einige spannende Rennen mit vielen Überholmanövern gesorgt. "Wir hoffen, dass Valencia diesen Trend fortsetzen kann, obwohl Überholen hier bekanntermaßen schwierig ist", blickt Pirelli Sportchef Paul Hembery auf das anstehende Rennwochenende.
Eine Sekunde Abstand zwischen "medium" und "soft"
Mit dem neuen Reifen der Marke "medium" hofft Pirelli, einen guten Kompromiss aus Grip und Haltbarkeit gefunden zu haben. "Der sollte einigermaßen widerstandsfähig sein und den Teams genügend verschiedene Möglichkeiten in puncto Strategie bieten", so Hembery. Der Pirelli-Mann erwartet, dass die Rundenzeiten der beiden Mischungen "medium" und "soft" ungefähr eine Sekunde auseinander liegen.
Zumindest sollte es etwas mehr Reifenwechsel als in den früheren Jahren geben. In den drei bisherigen Grand Prix-Rennen in Valencia steuerten die Piloten im Schnitt nur 1,2 Mal pro Rennen ihre Box an
Brawn: Schumacher war "sehr enttäuscht"
http://www.formel1.de/de/3260/Brawn%...newsID/1668119Ross Brawn erklärt, warum er Michael Schumachers Galavorstellung in Montreal nicht als "Durchbruch" sieht und wieso er nicht beantworten kann, wie gut Nico Rosberg ist
So groß die Verwunderung über Michael Schumachers schwache Leistungen nach dem Comeback war, so überraschend kam das plötzliche Aufbäumen des Rekord-Weltmeisters beim Grand Prix von Kanada. Es ist zwar bekannt, dass der Mercedes-Pilot bei wechselhaften Bedingungen stets zu den Besten gezählt hatte, doch im Vorjahr wusste er auch auf nasser Strecke nicht zu überzeugen - man erinnere sich nur an den Regen-Grand-Prix in China, als er offensichtlich große Mühe mit seinem Boliden hatte.
Doch war Kanada, wo Schumacher lange Zeit auf Platz zwei lag und auch in Zweikämpfen überzeugte, eine Eintagsfliege oder ist der einstige Ferrari-Superstar nach seiner Pause endlich in der Formel 1 angekommen? Teamchef Ross Brawn, der an der Seite Schumachers seine größten Erfolge in der Formel 1 feierte, winkt ab und meint gegenüber der 'BBC', dass er "immer daran geglaubt" habe, dass Schumacher wieder erfolgreich sein wird.
Doch war Kanada nun der Durchbruch? "Durchbruch würde ich nicht sagen, denn das ist ein zu starkes Wort", so Brawn, der meint, dass die Öffentlichkeit in den vergangenen eineinhalb Jahren zu kritisch mit Schumacher umgegangen ist. "Es gab immer ein paar hartnäckige Gründe, warum Michael nicht die besten Möglichkeiten hatte, um zu demonstrieren was er kann. Er hatte diese typischen Alptraum-Rennen, die jeder Fahrer hat, aber wenn er eines hat, dann steht das besonders im Mittelpunkt."
Schumacher nach Kanada "sehr frustriert"
Laut Schumachers Langzeit-Weggefährten war es nur das Pech, das ihn bisher daran hinderte, mit Teamkollegen Nico Rosberg auf Augenhöhe zu sein. "Es gab viele Rennen, bei denen seine Zeiten im Rennen mit Nicos Zeiten ziemlich vergleichbar waren, das hat sich dann aber nicht im endgültigen Resultat gezeigt", verteidigt er Schumacher.
Er geht sogar noch weiter: Teilweise sei Schumacher sogar besser als in seiner erfolgreichsten Zeit. "Er ist zum Teil besser als früher, denn wenn man sich durchkämpfen und im Feld durchsetzen muss, dann hat man mehr Gelegenheiten, um seine Fähigkeiten zu demonstrieren", argumentiert Brawn. "Seine Manöver beim Start oder die Augenblicke, in denen er seine Fähigkeiten auf der Strecke zeigt, waren dieses Jahr sehr unterhaltsam."
Brawn fühlte sich in Montreal an die großen Zeiten erinnert: "Das war der alte Michael, vor allem sein Handwerk auf der Strecke und seine Überholmanöver während des Rennens haben das gezeigt." Dass er gegen Ende von Jenson Button und Mark Webber auf Platz vier verdrängt wurde, sorgte bei dieser Galavorstellungen für einen Schönheitsfehler, schließlich scheiterte Schumacher einmal mehr, nach seinem Comeback einen Podestplatz einzufahren. Laut Brawn war Schumacher daher "sehr, sehr frustriert."
Knoten nicht geplatzt?
Allgemein überwog in Montreal jedoch ganz klar das Positive - ist bei Schumacher jetzt der Knoten geplatzt? "Er ist ein sehr erfahrener, selbstbewusster Kerl", sagt Brawn, "daher glaube ich nicht, dass das einen dramatischen Unterschied machen wird, was sein Selbstbewusstsein oder seinen Glauben an seine Fähigkeiten anbelangt. Natürlich ist das ein nützlicher Aufwind, aber ich denke nicht, dass er einen Umbruch nötig hatte. Ich denke nicht, dass er vorher in einer schlechten Position war und jetzt ein gutes Resultat benötigte, damit er in einer guten Position ist. Er war immer in einer ziemlich guten Position."
Die Schwachstelle ist laut Brawn also nicht Schumacher, sondern ganz klar der MGP W02. Das gehe auch aus dem Rennen in Kanada als wichtigste Erkenntnis hervor. Bei Regen "war das Auto so gut wie das der Besten und da war er der Schnellste. Wenn wir ihm das Material geben, dann kann er es mit jedem aufnehmen, das hat er demonstriert."
Wie stark ist Rosberg?
Auch mit Rosberg? Die Leistung des Wiesbadeners sind es, durch die Schumachers Image bisher die meisten Kratzer abbekam. Im Vorjahr hatte der Altstar keine Chance gegen seinen jungen Teamkollegen, auch dieses Jahr führt Rosberg im Qualifying-Stallduell mit 6:1 - in WM-Punkten ist die Bilanz nach Schumachers toller Montreal-Leistung hingegen ausgeglichen.
Dennoch gehen die Meinungen auseinander, ob Rosberg ein "Überflieger" ist, oder bloß zum erweiterten Kreis der Toppiloten zählt. "Das ist immer eine interessante Diskussion, denn Nico befindet sich als Referenz in einem gewissen Vakuum, denn er ist in der Vergangenheit nicht regelmäßig gegen die stärksten Fahrer gefahren", weiß Brawn. Ursache war aber, dass der Sohn vom Weltmeister Keke Rosberg mit dem Williams meist nicht über das Material verfügte, um ganz vorne mitzumischen.
Brawn spricht seinem jüngeren Fahrer aber ein Kompliment aus: "Er ist reifer geworden und hat sich in den vergangenen paar Jahren deutlich verbessert - daher ist er eine sehr starke Referenz." Ob sich daraus ergibt, wie stark Schumacher dieser Tage wirklich fährt, ist jedoch fraglich. "Man kann dieses Vergleichsspiel unendlich weiterspielen", grinst Brawn, der sich regelmäßig mit diesen Fragen kontrontiert sieht. "Wie gut ist Michael im Vergleich zu früher? Ist die Tatsache, dass Nico im Qualifying stärker ist, nicht ein Beweis, dass Michael etwas langsamer ist als früher, oder dass Nico ein außergewöhnlich schneller fahren ist?"
Brawn: Alle Wege führen zum Auto
Er selbst weiß keine Antwort: "Wer weiß? Ich finde keinen Weg, um diese Gleichung zu lösen. Es ist ein Vergleich in einem Vakuum." Dies spielt für den Mercedes-Teamchef aber auch keine große Rolle. "Ich weiß nur, dass wir zwei Fahrer haben, die Ergebnisse einfahren können, wenn wir ihnen ein besseres Auto geben. Also liegt es an uns, das Auto zu verbessern, und ihnen die Möglichkeit zu geben."
Fakt ist aber, dass Brawn mit Schumachers Leistungen zufrieden ist. "Jedes Team wünscht sich den unfairen Vorteil, dass man es sich leisten kann, ein durchschnittliches Auto zu haben, und der Fahrer kümmert sich um den Rest", so der Brite. "Vielleicht ist unser Auto schlechter als wir denken und wir haben die zwei schnellsten Fahrer der Formel 1, wer weiß? Wir wissen nur, dass wir derzeit keine Rennen gewinnen, und wir müssen die Fahrer dafür nicht austauschen. Alles, was wir brauchen, ist ein schnelleres Auto."
Brawn: Schumi besser als früher
http://www.rtl.de/medien/information...tml?nav=tickerRoss Brawn kann die permanente Kritik an Michael Schumacher nicht verstehen. Der Mercedes-Teamchef hält den Rekordmeister sogar für stärker als vor dessen Comeback:
"Er ist zum Teil besser als früher, denn wenn man sich durchkämpfen und im Feld durchsetzen muss, dann hat man mehr Gelegenheiten, um seine Fähigkeiten zu demonstrieren", sagte der Brite der BBC.
Vor allem Schumachers Manöver beim Start beeindrucken Brawn: "Das war dieses Jahr sehr unterhaltsam."
Geändert von Tig3r0023 (21.06.2011 um 12:35 Uhr)