Dank einer Regeländerung dürfen neue Rennställe die ersten drei WM-Rennen verpassen, ohne dass ihnen Sanktionen drohen. Dies hat Jean Todt, Präsident des Internationalen Automobil-Verbandes FIA, bekannt gegeben.
(si) Zuletzt hatte sich auch Formel-1-Geschäftsführer Bernie Ecclestone wiederholt zur Thematik geäussert und moniert, dass der Saisonstart am 14. März in Bahrain für die beiden amerikanischen Teams zu früh komme.
U.S. F1 und Campos sind zwei der insgesamt vier neuen Rennställe in der Königsklasse des Motorsports. Beide Teams haben bisher erst einen Fahrer für die neue Saison unter Vertrag genommen und noch keinen Termin für die Präsentation ihrer Autos bekannt gegeben.
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Die anderen beiden Neulinge – Virgin und Lotus – liegen dagegen im Plan. Virgin hat sein Auto bereits vorgestellt, Lotus wird seinen Rennwagen am Freitag in Jerez de la Frontera in Spanien enthüllen.