Zitat Zitat von suiheisen Beitrag anzeigen
das versuchen viele und bringen tuts trotzdem nix,
Das stimmt so nicht. Es gibt eine Vielzahl von heutigen Atheisten die religöse Eltern haben und von Leuten wie Richard Dawkins, Christopher Hitchens oder auch Pat Condell etc. zum Umdenken angeregt wurden (mit Sicherheit auch hier im Forum).

Zitat Zitat von suiheisen Beitrag anzeigen
also ich habe zumindest noch nie davon gehört das die anzahl an religionsanhänger gesunken ist.
Originalartikel
http://www.bbc.co.uk/news/science-environment-12811197

Deutsche Übersetzung
http://hpd.de/node/11324


Zitat Zitat von Rückenmark Beitrag anzeigen
Ich bin in einer neuen Berufschulklasse und habe dort im Religionsunterricht das Thema Wahrheitsfindung gehabt.
Welch Ironie...

Zitat Zitat von Rückenmark Beitrag anzeigen
Dort gibt es eine Schülerin die die Ansicht vertritt das z.B. Gott, Jesus, die bilblische Entstehungsgeschichte so wie ein Leben nach dem Tod die reine Wahrheit ist... jedenfalls für sie.
Gut, ...ok, ich lass ihr ihre Meinung,
Truth is not a democracy. Entweder etwas ist wahr für alle oder für niemanden. Die Wahrheit ist nichts worüber man eine eigene Meinung haben kann.

Zitat Zitat von Rückenmark Beitrag anzeigen
aber wie man bitte behaupten kann (und sie ist echt scharf und schlau) das wir seit ein paar 1000 Jahren erst existieren, uns nicht entwickelt haben, also nicht vom Affen abstammen, der ganze Planet mit seinen Lebensformen in einigen Tagen erschaffen wurde und Jesus wiederkehren wird, IST MIR EINFACH NICHT BEGREIFLICH.
Das kann unterschiedliche Gründe haben. Meißtens liegt es daran, dass diese Personen von ihren Elten schon seit frühester Kindheit mit diesem Unsinn indoktriniert werden. Manchmal einfach daran das diese Personen ihre Informationen aus zweifelhaften Quellen beziehen.

Im ersten Fall ist es relativ schwer die Person mit der Realität zu konfrontieren und teilweise unmöglich die Person wachzurütteln. Im zweiten Fall kann es allerdings "relativ" einfach sein.

Zitat Zitat von Rückenmark Beitrag anzeigen
Ihr merkt, ich bin da ganz anders gepolt, habe aber Achtung vor jemandem der für sich eine klare Entscheidung trifft und nicht so ein larifari Wackelkandidat wie der Rest der Klasse ist.
Es ist nicht schlimm keine Position zu beziehen wenn man sich nicht sicher ist. "Ich weiß es nicht" ist nicht nur eine vollkommen akzeptable Antwort, es ist die einzige ehrliche Antwort die man geben kann wenn man etwas wirklich nicht weiß. Ist es nicht weitaus verwerflicher zu behaupten man weiß etwas, obwohl man es gar nicht wissen kann?