Das stimmt so nicht. Es gibt eine Vielzahl von heutigen Atheisten die religöse Eltern haben und von Leuten wie Richard Dawkins, Christopher Hitchens oder auch Pat Condell etc. zum Umdenken angeregt wurden (mit Sicherheit auch hier im Forum).
Originalartikel
http://www.bbc.co.uk/news/science-environment-12811197
Deutsche Übersetzung
http://hpd.de/node/11324
Welch Ironie...
Truth is not a democracy. Entweder etwas ist wahr für alle oder für niemanden. Die Wahrheit ist nichts worüber man eine eigene Meinung haben kann.
Das kann unterschiedliche Gründe haben. Meißtens liegt es daran, dass diese Personen von ihren Elten schon seit frühester Kindheit mit diesem Unsinn indoktriniert werden. Manchmal einfach daran das diese Personen ihre Informationen aus zweifelhaften Quellen beziehen.
Im ersten Fall ist es relativ schwer die Person mit der Realität zu konfrontieren und teilweise unmöglich die Person wachzurütteln. Im zweiten Fall kann es allerdings "relativ" einfach sein.
Es ist nicht schlimm keine Position zu beziehen wenn man sich nicht sicher ist. "Ich weiß es nicht" ist nicht nur eine vollkommen akzeptable Antwort, es ist die einzige ehrliche Antwort die man geben kann wenn man etwas wirklich nicht weiß. Ist es nicht weitaus verwerflicher zu behaupten man weiß etwas, obwohl man es gar nicht wissen kann?







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