Irgendwo ist SciFi ja auch immer weit hergeholt. Das mit dem Animus war in der Tat eine Hypothese, die man mal untersucht hat. Ich finde es trotzdem interessant, wie es umgesetzt- und in das Spiel eingeflochten wurde, siehe dieses "Puppenspieler-Konzept", was die 3rd-Person Perspektive erklärt, Sickereffekt, HUD, Synchronisation usw. Da muss man erst einmal durchsteigen, um das ganze nicht als Blödsinn abzutun.
Spoiler Hauptplot bis Revelations:
Dazu die ganze Geschichte mit den Artefakten in Zusammenhang mit den Ereignissen, die wirklich passiert sind, bspw. Genghis Khan, Alexander der Große, Hitler [...] ist eigentlich ziemlich gut durchdacht.
Dass es gerade bei einem Spiel scheitert, dass ziemlich gut bei den Casuals ankommt, war ja abzusehen. Die Dialoge und der Hauptplot selbst sind trotzdem nicht übel, aber für diese Zielgruppe auch ein bisschen zu hoch gegriffen.
Bei AC1 war es ein bisschen störend, wegen den fehlenden Möglichkeiten, etwas zu machen. Sonst konnte ich kaum abwarten, wieder "auszusteigen", um zu gucken was sich getan hat.
Die reale Welt ist ja absichtlich so steril/futuristisch gestaltet, auch die Passagen im Auto.





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