Bin gerade fertig damit.... .... ....Spoiler SPOILER TO THE MAX:
Ganz ehrlich. Der dritte Teil ist mit Abstand der schlechteste Teil den ich je im Bezug auf Assassin`s Creed erlebt habe.
Es hat überhaupt nichts mehr mit den Hauptmerkmal wirklich zu tun bzw. wird es im Verlauf der Geschichte einfach nur auf den Boden getreten. Allgemein die Features sind bis zum kotzen auf den PC nicht optimiert. Connor kann ja so ******* im Kampfmodus sein, was bringt das mir wenn ich die ganzen Sachen irgendwie nicht so richtig ausnutzen kann da die Gegner teilweise bei gewissen Situationen einfach so dermaßen buggy sind?
Desweiteren sind bei den "Kletter-Features" immer noch der allgemein Bug vorhaden das einfach mal der Connor irgendwo hinspringt oder Sachen used die allgemein überhaupt keinen Sinn ergeben. Ich mein, das hat bereits Altair vor X-Jahren gemacht und man gekommt es weiterhin nicht gebacken die Engine diesbezüglich zu optimieren. Dazu kommt das allgemein ich das Gefühl hab das das Team von Ubisoft vermehrt darauch achtet was mit FarCry 3 passiert als in AC3. Connor hat im allgemein einiges an Patches und Updates verdient.
Aber was mich am meisten vollkommen nervt ist die Handlung. So dermaßen fatal die Fortsetzung zu präsentieren ist meiner Meinung einfach so *******. Für mich eine pure und trauige Enttäuschung, obwohl Connor eigentlich recht geil ist und eigentlich auch in dem Bezug viel Arbeit steckt, aber irgendwie nicht zu den Teilen davor passt. Ich fand ja schon die Aktionen auf "Relevations" schon sehr gewagt. Jetzt bei dem dritten Teil ist es einfach so das ganz Boston und New York den einzig wahren Assassinen kennt. So nach dem Motto "Schickt mir ne Mail und ich kümmere mich um das Attentat.". Zudem - WAS ZUR HÖLLE SOLL EIN ASSASSINE EIN BOTENGANG MACHEN?! Bin ich die "Amerincan Post" geworden oder was?
Was ich ebenfalls geil fand ist meine Brüderschaft. Alle einfache Bauern ausm nichts hergeholt und ich kann keinen zu einem richtigen Assassinen ausbilben, nein unser Connor ist da zu faul und nutzt die einfach mal mit offener Identität aus - wirklich tolle Assassinen. Da kann ich echt nur den Kopf schütteln.
Wo sind in diesem Teil im Ansatz das Credo beinhaltet? Welche Eigenschaften besitzt Connor das er sich als ein "Assassine" nennen kann. Für mich ist er einfach nur eine Person die mit einer tollen Kleidung rumrennt und ne versteckte Klinge bzw. nen Tomahawk besitzt. Zudem dann noch die Sache mit Desmond. Wie bereits schon im Verlauf des Spiel gezeigt wird, er lebt im Jahre 2012 und benutzt noch altbewährte Sachen aus dem 18. Jahrhundert.
Also ich weis nicht, jeder Assassine hatte so seine eigenen Eigenschaften und bei jedem Teil passt sich Desmond genau diesen einen Charakter an. Vielleich hätte man da vielleicht nen eigenen Stil entwickeln können oder vielleicht nen Bezug zu allen drei "Generationen" herstellen können. Zudem es sowieso lächerlich ist das man anhand einem Kampfmesser und ner versteckten Klinge ein komplettes Hochsicherheits-Gebäude infiltrieren kann.
Hierbei kann ich nur meine Gratulation an Ubisoft richten das "Assassins Creed" mir komplett zerstört wurde. Saubere Arbeit an das Managment....
Da spiel ich lieber den ersten Teil von Assassins Creed durch als das ich jetzt nochmal ein Schritt mit Connor wage.
Also ich habe das Spiel mitlerweile nach ca. 30 Stunden Spielzeit zu 100% durch. Was die Story angeht stimme ich jedoch komplett mit dir überein. Da war der 2. Teil meiner Meinung nach mit dem jungen Ezio in der Hauptrolle der Beste. Bei Ac3 fand ich die Story zwar immernoch interessanter als in Ac1 und Revalations allerdings hat einem wirklich wie du ja schon gesagt hast irgendwie die Verbindung zwischen Assassinenorden und Connor gefehlt. Auch die Beziehung zwischen Connor und seinem Mentor war viel zu flach. Zu Desmonds Story will ich mal gar nicht viel sagen. Ein Haufen Bullshit war das meiner Meinung nach!
Weshalb ich das Spiel jedoch trotzdem auf 100 durchgespielt habe liegt an dem Gameplay welches neben Ac2 das beste der Reihe war. Ich hab keine der von dir beschriebenen Bugs gehabt, und was das Kampf- und Klettersystem angeht hab ich eigentlich nicht viel dran auszusetzen. Selbst wenn es einem zu einfach ist kann man einfach im Menü die Kontor Anzeigen ausschalten was das kämpfen deutlich schwerer macht.
Nachdem ich die Story abgeschlossen hatte, hat es mir einfach unglaublich viel Spaß gemacht die Welt zu erforschen, die Nebenmissionen zu erledigen, sich sein eigenes Dorf aufzubauen, sowie dessen bewohner kennenzulernen oder im Grenzland die verschiedenen Tierarten jagen zu gehen. Diese Vielfalt an abwechslungsreichen Nebenaufgaben verpackt in einer interessanten Spielwelt hat bisher noch kein Assassins Creed so gut hingekriegt wie der dritte Teil.
Also allgemein kann ich sagen das mich bisher keine Motivation vorhanden war das ich "jagen" gegangen bin. Dazu muss ich betonen das meiner Meinung nach das Kampfsystem einfach nur beschissen dargestellt wird.
Zwar hast du dort einiges an mehr Flexibilität vorhanden war, aber wiederrum immer nur das gleiche vorhanden war. Zudem muss ich hierbei betonen das es einfach nur flawless war sofern man bei einem ein "Attentat-Kambo" durchgeführt hat, so waren die Gegner einfach ein weiterer Tastendruck sofort niedergestreckt worden, als wären die so in einem Mario-Game so als Baum gefesselt worden. Dazu dann die Ultra-Offiziere, die einfach mal jede Aktion unbrauchbar gemacht haben, bis zu dem Zeitpunkt das die entwaffnet wurden. Also für mich hat der "Konter" ein gewissen Glückseffekt bei dem ich in der Lage bin jede Klasse oder Art von Mensch niederzustrecken. Im allgemeinen zusammengefasst kann ich nur sagen das es im Kampfsystem ebenfalls einiges an "Balance" gearbeitet werden muss.
Eine weitere Sache die mir eben eingefallen ist, ist die "Auf einmal Erscheinung von einer Gottheit"...
Ohne Hintergrund oder Bezug sieht man auf einmal die Gestalt und was weis ich nicht...
Für mich hat sich das Game erledigt. Viel zu viel Sachen die einfach so hinzugebracht wurde. Das einzig wahre sind die Merchendise die beim Kauf von dem Game dabei waren, mehr nicht...
Das Kampfsystem ist eigentlich nicht sehr viel anders als das in Batman Arkham City. dort hatte ich auch kein Problem damit. Die normalen Soldaten haben nunmal keine Chance gegen einen Ausgebideten Assassinen und sind somit schlicht Kanonenfutter. Nur die schwereren Soldaten erfordern halt etwas mehr Taktik.
Allerdings war diese Art von Kampfsystem schon immer Teil der Assassins Creed Reihe.
Die Hoffnung das die Desmond Story sinnvoll weitergeführt wird hatte ich eigentlich schon aufgegeben als....
Spoiler Spoiler!:
Daher konnte mich das Spiel in dieser Hinsicht nicht wirklich entäuschen.
Eine Taktik kommt mir bei den Soldaten jetzt nicht so hinein. Einfach mal beim Kontern die Waffe entwaffnen und einfach auf ihn drauf halten ist einfach ein weiterer Schritt. Vor allem kannst du damit so ziemlich jeden "besonderen" Soldaten damit töten.
Hier und da musst du ein menschliches Schutzschild gegenüber den Schützen verwenden, aber großartig ist das nichts. Für micht gestaltet sich das einfach nur in anderen Animationen und Flexibilität, aber so "anders" ist das jetzt nicht wirklich.
Desweiteren frag ich mich bei gewissen Situationen wie Connor jetzt die Felswand hochgekommen ist. Manchmal sieht das so aus als wäre er Spiderman und klemmt sich zwischen nen Felsspalt. Also so direkt finde ich das jetzt nicht so optimal dargestellt. Das einzig überzeugende Feature find ich das "laufen" auf den Ästen bzw. Bäumen.
Habs eben auch mal gespielt und muss sagen die Grafik haut mich schon ein stück weit vom hocker, machtn sehr scharfen Eindruck, nur das Gras is bescheiden..
Intel core 2 Duo E8400 @ 3,0 GhzMSI P35 Neo4096mb G-Skill DRR 2 1066 mhzSapphire 4870 512 GDDR5