Und genau deswegen passen mir die momentan bestätigten Waffen. Sie passen zum Hauptcharakter.
Wer bei AC auf den MP achtet, kann sich gleich mit noch schlechteren Spielen beschäftigen.
Singleplayer Spiele brauchen keinen multiplayer, das scheinen die Entwickler in letzter Zeit nur nicht zu schnallen (Mass Effect 3, Dead Space 2, Assassins Creed Brotherhood, God of War: Ascension und die Liste setzt sich fort).
Nicht nur, dass die MPs unnötig sind, sie sind fast IMMER einfach nur schlecht gemacht, ich hab bis jetzt keinen der oben genannten Spiele wegen des tollen Multiplayers gemocht, ganz im Gegenteil. Der Multiplayer hat die Spiele teilweise versaut.
Und warum bitteschön? Weil Ezio, oh Ezio nicht mehr dabei ist?
Altair hatte seine Zeit, Ezio hatte seine Zeit (Und zwar verdammt viel!), und jetzt hat Connor seine Zeit. Lieber ein AC, dass in der Zeit wieder eine neue wichtige Epoche aufschlägt, als das der gleiche Kram immer wieder neu aufpoliert und als "neu" gewertet wird.
Wo hat Revelations bitte seine geschichtliche Bedeutung, wo Brotherhood? In AC1 war man mitten in den heiligen Kreuzzügen, man hat immer diese geschichtliche Verbundenheit gehabt. Immer dieses "Es hätte so sein können, vielleicht hat die Kirche jegliche Schriften über die Assassinen verbrennen lassen"-Gefühl. Das fehlte mir bei Rev und Broth, einfach weil es so verdammt lächerlich ungebunden an die Geschichte ist.
Mit dem amerikanischem Unabhängigkeitskrieg schlägt AC endlich mal wieder ein wichtiges geschichtliches Ereigniss auf, es wäre wundervoll, wieder diese Verbundenheit mir der Geschichte unserer Menschheit zu fühlen. Tausend Mal besser, als mit Falschirmen und ner Kutsche durch ne Stadt zu fliegen und permanentn gegen ein haus zu krachen, und mit 50 keinen kratzer davon tragen. Unglaubwürdig.





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