Call of Duty will garkein Antikriegsspiel sein. Dazu hat es garnicht erst die Ambition.
Glorifizierung des Krieges/der Amerikaner ist mir auch nicht aufgefallen, nicht mehr als
in jedem anderen Spiel auch.
Ich glaub auch nicht, dass du eines der erfolgreichsten Studios der Welt dazu
ermahnen musst, ihr Köpfchen zu benutzen.
Intensive Gefechte sind vorhanden - weiß nicht was für ein CoD du gespielt hast, wo
das nicht der Fall war.
Zu guter Letzt (ich glaub ich schreib bald nen Copy+Paste Satz den ich bei sowas
einfach jedes Mal einfüge - erspart einiges an Arbeit): Alle 2 Jahre erscheint ein CoD
von einem der zwei Entwickler. Jeder hat also zwei Jahre Zeit, ein Spiel zu entwickeln.
Das ist mehr als ausreichend und erfüllt mMn nicht die Kriterien einer
Massenproduktion.
@Cephei:
Wenn du dich, als Studio, was traust und die Idee in die Hose geht, ist das Risiko groß, dass der
Entwickler finanziell untergeht oder stark ins schwanken gerät. Mal ganz davon abgesehen,
was würdest du denn groß anders machen?
Edit: nochmal @Cephei:
Ich hab vor einigen Wochen einen interessanten Artikel in der Gamestar gelesen, der sich damit
befasst hat, warum man in Spielen so selten die "Bösen" spielt. Fakt ist, dass ein Spieler bei einem
Spiel mit ernstem Thema, nicht die Menschen spielen möchte, die Massenerschießungen anordnen
(siehe Opening Sequenz). Wiederspricht unseren moralischen Werten, zumindest bei der absoluten
Mehrzahl der Spieler. Dies wiederrum führt dazu, dass ein Spiel, bei dem man für eine grausame
Partei spielt, sich tatsächlich wesentlich schlechter verkaufen wird.







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