So, KA ob das jetzt passend ist, aber ich geb jetzt mal meinen Senf zum Thema "Killerspiele" ab.
Allein der Begriff "Killerspiele", sagt schon aus dass die die diesen Begriff erfunden haben, eigentlich 0 Ahnung von PC spielen haben, und wahrscheinlich selbst nie eins gespielt haben.
(dass die niedergeschossenen Gegner auch wieder spawnen das scheint dieser Gruppe ja noch nicht aufgefallen zu sein)
Die Rede ist von Politikern.
Auf was lässt sich schon besser rumhacken als auf Games wo es Waffen giebt die in Wirklichkeit echten Schaden anrichten können?
Wären es kleine Blubberbasen die ganze virtuelle Städte zersprengen wäre der Begriff Killerspiele z.b. wahrscheinlich garnicht erst erfunden worden.
Und wenn dieser Amokläufer in seiner Freizeit eifrig auf dem Schachbrett seine Tat "geplant" hätte, das wäre wahrscheinlich nichtmal erwähnt worden . Gut dass es in spätestens 30 Jahren keinen Politiker mehr geben wird der nicht selbst Gefallen an PC-spielen gehabt hat in seiner Jugend .
PC spiele, oder soll ich besser sagen interaktive Filme? jedenfalls werden sich diese immer mehr durchsetzen und die Filmindustrie praktisch von ihrem Platz schießen.
Das virtuell selber erleben einfach um einiges genialer ist als das rumgehocke vor dem Fernseher, das sieht man jetzt auch schon, bald sind Games an einem Technikstandard angekommen wo man sagen kann dass man da wirklich sehr gute interaktive Szenen die Hollywoodreif sind schaffen kann. Crysis wird erst der Anfang sein .
Und ist es wirklich sozialer am Abend sich n Film reinzuziehn als taktische Leistungen in einem Strategiespiel mit seinen Freunden zu vollbringen?

Und wer sagt einem erwachsenem Menschen dass er nicht erlaubt ist bestimmte gute Games zu spielen?
Die Politiker? warum werden diese Idioten dann überhaupt gewählt?
Sind die gewählt worden um den Leuten bestimmte Dinge zu verbieten und über was zu reden wo sie selber eigentlich keinen blassen Schimmer davon haben?