Hab auf Pcgames mal wieder ne tolle Aussage gelesen :

Der 17-jährige Täter habe laut Angaben des Professors für Kriminologie auf seiner Flucht weiter um sich geschossen. Dies sei ein Verhalten, das Jugendliche in Spielen wie Counter-Strike oder Crysis lernen könnten.
http://www.pcgames.de/aid,678649/Amo...ielen/PC/News/


Ich frag mich , was den geritten hat , dass er sowas behauptet .

Die haben keine Ahnung von Videospielen , aber reden , als ob sie alles darüber wüssten .

Dieses Verhalten sieht man doch in fast jedem Film , aber nein , dieses Verhalten lernt man in CS und Crysis .
Wenn man sich die meisten Berichte durchliest , sieht man , wieviel Müll erzählt wird .


Dann wird schon wieder über Verschärfung des Waffengesetzes und Videospiele diskutiert , aber schauen wird doch mal in die USA .
In den USA leben mehr Menschen als in Deutschland , nämlich 300 Millionen , in den USA kommt jeder Idiot an eine Waffe ran und in den USA sind die meisten spiele ohne eine strenge Alterbegrenzung , d.h. Spiele , die bei uns ab 18 sind , sind da drüben ab 16 oder 12 .
Jetzt vergleichen wir mal , die Anzahl der Amokläufe und beziehen die Größe der USA , die Waffen und die Spiele mit ein und ma sieht , dass es in den USA trotz dieser lässigen Gesetzgebung nicht mehr Amokläufe gibt .

Also was bringt es , wenn man die Gesetze verschärft ?
Waffen bekommt man bei uns ab 21 , trotzdem war der 17 jährige Mitglied im Schützenverein , der Vater hatte ein riesiges Waffenarsenal und Munitionsdepot daheim , und daran liegt es , dass er an Waffen kommen konnte , daran wird aber auch keine Verschärfung der Gesetze was ändern.