Ich finde den Ansatz interessant wo erklärt wird, dass heutige Spiele noch lange nicht soweit sind fotorealistisch auszusehen.
Fotorealismus beinhaltet dann "auch" nur den optischen Aspekt. Inwieweit werden Spiele in Zukunft an die wirkliche Realität herankommen?
Inwiefern verändert sich die Grafik?
Spiele sind jedoch weit mehr als "Nur" optische Meisterwerke. In naher Zukunft werden sie uns völlig neue Spieleerfahrungen und Gefühle vermitteln.
Da fand ich den Aspekt des klautrophobischen sehr passend. Heutzutage kann man durch dunkle Gänge, Katakomben und Kanäle rennen, ohne auch nur im Ansatz etwas von der bedrückenden, finsteren und morbiden Atmosphäre mitzubekommen. Es gibt so viele Dinge die einem Spieler passieren können, so viele Faktoren die auf ihn einwirken können. Da wird die Spieleindustrie noch Jahrzehnte dran entwickeln und forschen können. Bisher sind es ja "nur" physikalische und optische Aspekte denen Aufmerksamkeit geschenkt wird und wo man auch eine stetig voranschreitende Entwicklung erkennen kann. Man darf sehr gespannt sein, was irgendwann einmal auf uns Spieler zukommen mag. Aber ich denke, dass man hier den richtigen Grad finden muss, da Spiele nun mal Spiele sind und die Realität die Realität. Ich persönlich möchte gar kein Spiel sehen was absolut real aussieht. Für mich muss immer noch ein Unterschied zu erkennen sein. Nicht von der Qualität,sondern weil Spiele für mich Kunst sind. In etwa so wie die Final Fantasy Filme. Die gehen schon weit in Richtung Fotorealismus, jedoch bleiben sie Animationen.