playup nutz ich nicht weils mir zu oft rumzickt...in der SB2 texturen neu zuweisen ist halt so....musst doch sowieso die eigenschaften des materials bearbeiten...die textur neu zuweisen ist da die kleinere sache
zu deiner anderen frage:
speicher das objekt, also cgf, mtl und die textur zb im "crysis(wars)/game/objects/myobjects" ordner. da bearbeitest du sie auch in der SB2, sprich mtl ändern, textur neu zuweisen (aus diesem ordner die textur) etc.
dann packst du das ganze als zip mit dem pfad. also leg z.b. auf deinem desktop den ordner "objects/myobjects" an und verschiebe die mtl, die cgf und die texturen aus "crysis(wars)/game/objects/myobjects" in den ordner "objects/myobjects" auf deinem desktop. (der "crysis(wars)/game/objects/myobjects" ordner sollte jetzt leer sein!)
diesen ordner auf deinem desktop packst du mit winrar bei normaler kompressionsstufe in ein zip und änderst nach dem packvorgang die endung .zip in .pak und setzt am besten noch zz_ vor den namen (in etwas so: zz_objects.pak)
jetzt schiebst du diese .pak in dein crysis(wars)/game verzeichnis.
im editor sollten deine objekte jetzt unter "crysis(wars)/game/objects/myobjects" zu finden sein.
Das is immer so geil, man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Aber nur nochmal zur Sicherheit, ich nehme dann die neue Mtl die ich gespeichert habe (was ja logisch ist, die aus Sketchup is ja schwarz)
Sprich ich lege den myobjects Ordner an, speicher alles was ich dazu brauche dort ab (Mtl, dds und cgf) geh wieder in SB2 weise alles richtig zu. leg das ganze neu aufm destop mit gleicher Pfadstruktur an und zip das ganze dingen als .pak.
Ok dann müsste das aber ja auch schon mit bereitsbestehenden gehen oder? also wenn ich jetzt folgende ordner habe :
/Game/Levels/XY/Modelle << dadrin is die cgf + mtl
&
/Game/Level/XY/Texturen << dadrin is die DDS
Dann lege ich einfach die Ordnerstruktur neu an auf dem Destop, pack die Sachen darein und Zip den ganzen Ordner änder den wieder als .pak und schon müsste das doch auch so wieder gehen oder?
Die Kreativität des Menschen besteht nicht darin, was er macht, sondern darin, was er sich vorstellt machen zu können.