Ich wär schon mit einem Posten als OnlineMag- oder Zeitschrift-RedaktÖr zufrieden...
... aber man wird ja wohl noch träumen dürfen.![]()
Ich wär schon mit einem Posten als OnlineMag- oder Zeitschrift-RedaktÖr zufrieden...
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Und wo genau liegt jetzt das Problem?
Praktikanten werden immer gesucht, und somit ist der Einstieg um einiges leichter. Das ist auch kein Job, den man nur bekommen kann, wenn man wie Shakespeare schreibt, das lernt man - aber man sollte schon ein wenig schreiben können, so einfach ist das dann doch nicht.![]()
Die 10-12 Riesen dürft ihr dann aber auch nicht vergessen mitzubringen, son eine Ausbildung ist meisstens kostenpflichtig.
Ein Redakteur hat nichts mit der Spieleentwicklung zu tun, ist so, als würden wir jetzt anfangen über den Beruf des Metallschlossers zu reden! BTT![]()
also ich kenne so keinen, bei dem man das einfach so - ohne Bezahlung - tuen kann. Zum Spieleentwickler kann man auch nicht einfach so werden. Es gibt Grundvorraussetzungen und Vorbildungen und durch eine einfache Ausbildung ist das nicht einfach möglich.
Das ist etwas Wunschträumen bzw. Unwissenheit, wenn man sowas wirklich machen will, sollte man solche Sachen immer regeln.
Mein Cousin konnte "einfach so" bei einem kleinen Unternehmen genommen, es war vielleicht nicht gerade EA, oder Sony, aber das ist zu Beginn ja erst einmal unwichtig.
War mir schon klar, das man nicht mal eben so einen Job dort bekommt, aber das man das alles selbst tragen muss, ist echt hart. Zumal ja Vorkenntnisse in Sachen 3D, und dergleichen voraussgesetzt werden, und Programme wie Maya, und wie sie alle heißen, gibts eben nicht für 3,50€....
Ich bin was das Thema angeht sowieso recht talentfrei, das würde ich hier Baggi am meisten zutrauen. Aber wenn man so ein Schweinegeld dafür ausgeben muss, ist es kein Wunder, das Deutschland so weit hinter den USA, und mittlerweile auch Frankfreich hinterherhinkt - ein wenig Förderung in dem Bereich wäre bestimmt nicht schlecht. Das klappt ja nur, wenn man reiche Eltern hat, oder sich verschuldet...
Ich denke aber trotzdem, das man es - wenn man es denn umbedingt machen will - versuchen sollte, dort Kontakte zu knüpfen, schlecht ist es nie, vielleicht kann man dann dort auch ein wenig Erfahrungen sammeln für die Zukunft.
... wieso USA hinterherhinken? weisst du, dass egal, was du dort machen willst, sei es Uni oder Ausbildung, eh alles selber finanzieren musst? Bitte Bitte! Informier dich vorher und denk nicht, dass die USA das Land der Superlative ist und man dort alles in den ***** geschoben bekommt.
Die Amis sind froh, wenn die ein Stipendium bekommen um auf bestimmte UNIs studieren zu dürfen.
Das meinte ich auch gar nicht. Ich meinte damit, das die USA, und auch Frankreich in Sachen Spieleentwicklung uns weit voraus sind. Wir haben wie viele große Entwickler? Die kann man an einer Hand abzählen. Und ab, und an kommt dann mal ein richtig gutes Spiel. Problem dabei ist nur, das sich die Dinger selten wirklich gut verkaufen, siehe Crysis - ein Verkaufserfolg war das Spiel mit Sicherheit nicht.
Wir brauchen in dem Sektor einfach mehr Nachwuchsförderung. Der Kulturrat bemüht sich zwar, aber es wird einfach nicht genügend Geld investiert - ob sich das durch die anhaltende "Killerspiel"-Debatte großartig ändern wird, kann ich mir kaum vorstellen.
10.000€ sind da völlig ok, wenn ich das mal mit dem Studium vergleiche. Am Geld liegt das sicher nicht. Wir haben hier vielleicht 5% an Usern, die sich mit Programmiersprachen auskennen und das heißt auch noch nicht, dass man für den Job als Spieleentwickler geeignet ist.
Eine Stelle bei Crytek wäre natürlich ein absoluter Traum![]()
The mind is a cage, but there is no prisoner inside
CPU: INTEL i7 3770K RAM: 32 GB DDR3 Motherboard: ASUS P8Z77 LE Plus GPU: EVGA GTX 780 SC SSD: ADATA SP900
HDD1: SAMSUNG HD103UJ HDD2: SAMSUNG HD161HJ HDD3: SAMSUNG HD501LJ PSU: 1000W OS: Windows 8.1