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Thema: Movies - Filme - Films

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Professional Avatar von chenjung
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    Devil - Fahrstuhl zur Hölle



    Jajaja diesen Film wollte ich schon immer mal sehen, was ich heute tat. Ich habe mich gefragt, wie will man 1:20:00 Film machen, der im großem und ganzem im Fahrstuhl statt findet? Aber den machern ist es gelungen

    Hätte ich nicht gedacht. Der Film geht echt ab ... Horrorfeeling <3

    Im Prinzip einfaches Prinzip

    5 Personen in einem Aufzug (2 Fraun 3 Männer)
    Aufzug bleibt stecken
    Gewitter und gruselig Musik / Bilder
    Eine Leiche fiel aus dem Fenster im Bürogebäude 333 (vor dem Aufzug, also bevor er stecken bleib)

    So, alle 5 sind im Aufzug, die alte macht schon am Anfang stress und regt einige auf, ebenso ein andere Typ, der eig. nur gute Laune verbreiten wollte wurde von allen schon gehasst (1. Verdacht fällt auf ihn)

    Dann bleib der Aufzug stecken, und kurz darauf 1. Stromausfall, und schon der erste Unfall.

    Also ziemlich geil gemacht, auch die Bilder vor dem Bebäude, die Blickwickel und die passende Musik. Und, man sieht bis zum Ende nicht was oder wer wen Angreift. Ziemlich geile Idee.

    Gruselfaktor 8!!!!

    Ich gebe dem Film 8 / 10 Punkten, also sehenswert!!!!
    CPU: i9 13900K @ 5.5 Ghz | RAM: 64GB DDR5 CorsAir Dominator | Nvidia RTX 4080 | Asus ROG STRIX Gaming E2 WiFi Z690 | be Quiet Dark Power 12 850 Watt Titanium | 4K AOC Monitor | 3x24" BenQ Monitor |

  2. #2
    Prophet Avatar von Link93
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    Entfern das Bild das ist ne böse Adresse!

    Zitat Zitat von ScoR Beitrag anzeigen
    Er ist Nicolas Cage. Das sollte ansich genug sein. Für JEDEN!
    Ich kann den seine Art und Weise nicht ab zu Schauspielern der hat einfach nicht Stimme und das Gesicht dafür das ist alles so unpassend.


    Das mit dem 10/10, 10 ist für mich Überragend und nicht mehr oder weniger.
    Ich schließe von vornherein schon aus das es den perfekten Film gibt und so deklariere ich die 10 nicht als perfekt.
    ¿tsnos saw ,rutangiS

  3. #3
    Professional Avatar von HunT
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    Zitat Zitat von Link93 Beitrag anzeigen
    Das mit dem 10/10, 10 ist für mich Überragend und nicht mehr oder weniger.
    Ich schließe von vornherein schon aus das es den perfekten Film gibt und so deklariere ich die 10 nicht als perfekt.
    Würden wir die Filme in Prozente bewerten, dann hätten wir einen gemeinsamen Nenner. Keiner würde einem Film 100% vergeben, weil das dann Perfekt wäre.
    "Mit dem Wort 'Zufall' gibt der Mensch nur seiner Unwissenheit Ausdruck."
    (Laplace, frz. Astronom u. Mathematiker, 1749-1827)

  4. #4
    Professional Avatar von Rick
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    Zitat Zitat von HunT Beitrag anzeigen
    Würden wir die Filme in Prozente bewerten, dann hätten wir einen gemeinsamen Nenner. Keiner würde einem Film 100% vergeben, weil das dann Perfekt wäre.
    Genauso ist es.
    Eine Skala von 0-10 ist eh lächerlich.
    Von 0-100 wäre bedeutend besser.
    So würde Fight Club dann wahrscheinlich auf 90-93 Punkte kommen, was wohl gerechtfertigt wäre, aber niemals 100 von 100
    ...und so.

  5. #5
    Semi Pro Avatar von Jaco_E
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    Für mich ist eine 10/10 auch keine 100% sondern eben 91-100%

    Eher ein etwas wageres Urteil als eine genaue Prozentangabe in der sich Filme eigentlich auch nicht genau bewerten lassen.
    Je höher die maximale Punktzahl steigt, je lächerlicher wird die Einstufung.
    Finde demnach diese Skala durchaus sinnvoll und kann aus dem Grund einem Film auch 10/10 geben, weil es für mich eben nicht automatisch bedeutet, dass er perfekt ist.

    Und spätestens demjenige, der schon mal von seinem Lehrer ein "100% kann ich dir nicht geben, weil das hieße es sei perfekt (oder so gut wie ich) gehört hat,
    (100% kann man auch durch ein "sehr gut" ersetzen,) dem wird schon etwas flau bei dieser Diskussion

    Einen Film zu bewerten ist für mich eine zutiefst subjektive Sache.
    Einen sehr guten Film kann für mich ein tolles Zusammenspiel verschiedener Faktoren ausmachen oder auch das Vorhandensein eines einzigen sehr guten Askpektes, der andere mittelmäßige überragt.

    Fime die von mir eine 10/10 bekommen sind z.B.:
    • "Pulp Fiction" wegen den Dialogen, den kurzen aber passenden Aktionszenen, aber auch den angemessenen Aktion- und Dialogpausen
      (manche würden das als langweiliges Füllmaterial beschreiben), den Charaktern, dem Schnitt und vieles mehr.
      Selten einen solch ausgereiften Film gesehen. (Das Drehbuch hat soweit ich weiß auch lange gereift.)
    • aber eben auch "Apocalypto" allein wegen dem Originaldrehort und der Ausstattung/ den Kostümen.
    • "Fluch der Karibik" (1) wegen dem Humor und dem großartigen Schauspiel.
    • Habe aber auch kein Problem damit mich mit 10/10 zu Filmen zu bekennen, die "jeder" gut findet wie Z.B. "Herr der Ringe" allein schon wegen dem Epos ...
    Andererseits kann ich auch für Filme, die zwar gut waren und mit denen ich auch Spaß hatte, "niedrige" Wertungen vergeben.
    Z.B. "Captain America" hat mich gut unterhalten und war schön anzusehen, allerdings nicht sehr tiefgründig. Bekommt eine 5/10 von mir wegen dem Unterhaltungsfaktor.
    4/10 Filme sind meist welche, die ich mir im Fernsehen anschaue.
    Einen 3/10 Film würde ich vermutlich nicht mehr sehen wollen oder mich sehr darüber ärgern Geld dafür ausgegeben zu haben (z.B. "Solomon Kane").
    (Diesen speziellen Fall habe ich sogar als Blu ray Version persönlich dem Müll zugeführt.)
    Für 2/10 Filme gebe ich generell kein Geld aus (so sehr habe ich mich auch noch nie verschätzt) und lassen mich meist enttäsucht zurück.
    1/10 Filme lassen mich mit dem Ärger zurück Zeit verschwendet zu haben.
    0/10 gibt's nicht bei mir.

    Die Wertung eines Films hängt auch nicht davon ab, wie toll ich fand, dass etwas thematisiert wurde. Auch nicht davon was ich von dem Thema halte.
    Im Fall "Fight Club" z.B. fand ich das Thema an sich zwar gut, aber ich persönlich habe nicht diesen Film gebraucht um darauf aufmeksam gemacht zu werden
    oder mir Gedanken darüber zu machen.
    Und ich meine es ist eigentlich ein Erwachsenenfilm. Gerade diese Zielgruppe sollte sich dem, was "gepredigt" wurde, mehr als bewusst sein
    (dachte ich zumindest als ich den Film mit 12 das erste Mal sah).
    Sehr stark spielt bei einer Wertung für mich auch der "Wiedersehwert" mit. Gerade bei Filmen, die mir auf Anhieb sehr gut gefallen, bin ich immer etwas skeptisch.
    Denn auch ich kann mich nicht immer eye candy komplett entziehen.

    So hat "Avatar" mich beim ersten Anschauen wirklich aus den Socken gehauen und verdiente danach, wie "Apocalypto" auch, allein schon wegen dem "Set", eine 10.
    Beim abermaligen Anschauen jedoch sind dann Sachen, die beim ersten Mal einfach überstrahlt wurden, stärker negativ aufgefallen.
    So stören mich heute, wenn ich den Film anschaue, am meisten die "Indianerlaute". Sie sind einfach für Pandora komplett unpassen, vorallem für so große Lebewesen, die sehr elegant wirken, einfach zu plump.
    Deswegen läuft der Film nun langfristig auf eine 8 heraus.

    Bei mir müssen gerade also die Topkandidaten langfristig Bestand haben, was ich als sehr wichtig empfinde.
    ...hm irgendwie wollte ich vor ner halben Stunde doch nur ein kurzes Kommentar scheiben

  6. #6
    Semi Pro Avatar von FHG
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    Könnte ich geschrieben haben.

    Zocker empfinden völlig anders als kreative Leute - mal darauf achten.
    ><(((((°> Ich bin der Junge, vor dessen Umgang meine Mutter mich immer gewarnt hatte!
    Die deutsche Rechtschreibung ist Freeware, für die heutige Jugend allerdings Open Source. --> lol

  7. #7
    Professional Avatar von HunT
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    Zitat Zitat von FHG Beitrag anzeigen
    Könnte ich geschrieben haben.

    Zocker empfinden völlig anders als kreative Leute - mal darauf achten.
    Und welche Antwort hast für kreative Zocker?

    Also ich denke, das Problem kann man nur dadurch lösen, indem man sich von Anfang an auf ein System einigt, in dem es heißt, dass 10/10 eben keine 100%, sondern 91-100% bedeuten. Das Missverständnis liegt aber hierbei, dass für manche aber 9/10 dasselbe ist wie 91%-99% und 10/10 ensprechend dann 100%. Die anfängliche, dafür nötige Definition fehlt leider.

    Ich persönlich empfinde eine Wertung in Skalarform 1-10 eher dürftig und unpräzise, zumal ich selbst, vielleicht auch durch mein Ingenieursstudium, dazu neige, Wertungen möglichst genau anzugeben. Manche gaben auch eine Skalarwertung mit einer Kommazahl an wie z.B. 8,5/10. Dementsprechend hätte man auch gleich 9,5/10 für Fight Club vergeben können. Quasi nahezu perfekt.

    Solange hier keine einheitliche Definition vorliegt, werden solche Missverständnisse immer wieder auftreten.
    "Mit dem Wort 'Zufall' gibt der Mensch nur seiner Unwissenheit Ausdruck."
    (Laplace, frz. Astronom u. Mathematiker, 1749-1827)

  8. #8
    Prophet Avatar von Link93
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    Zitat Zitat von Jaco_E Beitrag anzeigen
    Bei mir müssen gerade also die Topkandidaten langfristig Bestand haben, was ich als sehr wichtig empfinde.
    ...hm irgendwie wollte ich vor ner halben Stunde doch nur ein kurzes Kommentar scheiben
    Danke!
    Du bist anscheinend in mein Hirn geklettert.
    ¿tsnos saw ,rutangiS

  9. #9
    Professional Avatar von Rick
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    Zitat Zitat von Jaco_E Beitrag anzeigen
    Für mich ist eine 10/10 auch keine 100% sondern eben 91-100%
    Wenn du das so siehst klar, aber für mich ist 10/10 gleich bedeutend mit 100/100, und das wäre halt das Maximale.
    Zudem vergeben manche auch Teilnoten wie 9,5, was wären das dann bei dir, wenn 10/10, 91-100% sein können.
    Ergibt auch nicht viel Sinn.
    Je höher die maximale Punktzahl, desto genauer kann man bewerten.
    Die Frage ist nun, ob das überhaupt nötig ist.
    Schließlich erkennt man auch in der 10er Skala ob ein Film gut ist oder nicht, und wirkliche Film-Experte, die Filme wirklich auseinander nehmen und bewerten haben wir hier eh nicht, von daher ist die 10er Skala auch ausreichend.
    ...und so.

  10. #10
    Semi Pro Avatar von Jaco_E
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    Zitat Zitat von Rick Beitrag anzeigen
    Je höher die maximale Punktzahl, desto genauer kann man bewerten.
    Die Frage ist nun, ob das überhaupt nötig ist.
    Eben das halte ich für einen Trugschluss!

    Das ist in der Mathematik vielleicht so, dass die Genauigkeit größer wird desto mehr Nachkommastellen zur Verfügung stehen,
    wenn man den Anteil eines Maximums betrachten will.
    Filme sind aber eben keine Mathematik. Was sagt denn eine Zahl im Bezug auf ein Kunstwerk aus? Und wie kann man Filme
    überhaupt auf diese Weise miteinander vergleichen?
    Solch genaue Werte bringen einfach nichts, weil jeder Film anders ist.
    Was sagt es denn aus wenn "Once upon a time in America" 8645/10000 Punkte hat und "Aliens: Die Rückkehr" 8651? Wird die
    Genauigkeit wirklich größer? Weiß ich dann wirklich ob der Film nun für mich besser ist?

    Das sagt absolut gar nichts aus wie ich finde!
    Habe mal bei 4players (was auch immer man von denen denken mag) eine Kolumne über das %-System gelesen.
    Die wurde verfasst, weil sich so viele Leute beschwert haben wenn manchmal der Test und das Fazit bereits stand, aber die abschließende Wertung noch nicht da war.
    Die Redakteure konnten das gar nicht verstehen, weil ja jeder aus dem Test und Fazit für sich selbst hätte entscheiden können wie er das Spiel sieht.

    Meiner Meinung nach sollte man nun also entweder ein genaues, mehr oder weniger objektives, Fazit bis ins Detail verfassen, von mir aus auch mit Pro und Contra,
    und eine abschließende Einschätzung a la "sehr gut", sodass der Leser, wenn er denn umbedingt möchte, sich selbst seine eigenen Prozentzahlen zurechtrücken kann
    oder
    man gibt eine eher grobe Einschätzung ab in Richtung Schulnoten oder z.B. 10er System, die dem Leser mehr dazu dienen kann festzustellen ob er sich
    weiter informieren sollte oder nicht.
    Denn eine immer "genauer" werdende Zahl ist ohne ausführliches Fazit einfach erst mal eine Zahl ohne Inhalt.

    Zitat Zitat von Rick Beitrag anzeigen
    Zudem vergeben manche auch Teilnoten wie 9,5, was wären das dann bei dir, wenn 10/10, 91-100% sein können.
    Ergibt auch nicht viel Sinn.
    Ganz einfach. Wenn man so genau mit Kommastelle wird, dann ist es eben auch eine 95%

    Und dass 10/10 ohne Kommastellen 91-100 bedeutet ist eignetlich auch logisch.
    Genau wie 1% immer die feste Spannweite von 1% (10‰) hat, so hat auch eine 1von10 immer eine feste Spannweite von 1 (10%).
    Demnach ist
    0 = 0% (gibts bei mir deswegen nicht)
    1=1-10%
    2=11-20%
    ...
    10=91-100%

    Vage Angaben für vage Vergleiche also.
    Im Endeffekt kann (und tut es auch) ja jeder machen wie er will und meistens kommt ja einigermaßen rüber was man von dem Film gehalten hat.
    Wollte nur was zur Grundsatzdiskussion beitragen
    Geändert von Jaco_E (24.08.2011 um 20:10 Uhr)

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