Die jahrelange Überschwemmung der Welt mit Nachrichten der Medien über eine existente Klimakatastrophe basiert auf dem Faktum, dass es mit Hilfe präparierter Ergebnisse der Wissenschaft gelang, das Molekül CO2 – Kohlendioxid – von einer chemischen Verbindung, ohne die es kein Leben auf Erden gibt, in ein böses Umweltgift zu verwandeln.
Hintergrund:
Cui bono? Anschieben gewaltiger Geschäfte.
Nach jahrelanger Präparierung der Welt mit Lügen über eine Mensch-gemachte Klimakatastrophe, wurden in Kyoto im Dezember 1997 die Abkommen unterzeichnet, nunmehr den Kampf der Nationen gegen CO2 in die Tat umzusetzen.
Wie in Kyoto die anwesenden Delegationen mittels neuerlicher Lügen und neuerlichem Betrug dort animiert wurden, den größten Beschiss der Menschheit zu unterzeichnen und zu starten, erfahren Sie jetzt in diesem Bericht.
Selbst Merkel, als Physikerin in der Lage, den Betrug zu erkennen, ließ unterzeichnen. Grund: Sie braucht Geld mittels neuer Gesetze für die erodierten Finanzen, die ein sich selbst „auffressender Sozialstaat“ verpulverte.
Angela Merkel ist das Kind eines Bevormundungs- und Versorgungssystems, das an der implizierten Unbezahlbarkeit zugrunde gegangen ist, nicht an der inneren Ablehnung vieler seiner Untertanen, wie uns heute sowohl am Erfolg der Linken demonstriert wird, wie auch durch Bekenntnisse innerhalb der evangelischen Kirche, dass sie zwar die Mauer beseitigen, nicht aber einen anderen Staat haben wollten. Der Gewöhnungseffekt des sozialistischen Alltags bremst also den Widerstand der Kanzlerin gegen die unübersehbare Neuauflage desselben, die sich etabliert.
Fakten:
1986 wurden die ersten Anläufe gemacht, das Wort Klimakatastrophe zu kommerzialisieren.
1988 wurde dazu ein politisches Instrument geschaffen. Es war das IPCC, der spätere Welt-klimarat. Seine politischen Aufgaben wurden fixiert in:
1. Feststellung, dass die Erde einer Klimakatastrophe entgegengeht.
2. Feststellung, dass diese Katastrophe Mensch-gemacht ist.
Die Hierarchie des IPCC publizierte ungeniert, wie sie dieses Ziel zu erreichen gedachte:
Prof. Dr. H. Stephen Schneider, Lead Author in Working Group II of the IPCC (sagte 1989):
„Deshalb müssen wir Schrecken einjagende Szenarien ankündigen vereinfachende, dramatische Statements machen und wenig Erwähnung irgendwelcher Zweifel, die wir haben mögen, entlassen. Um Aufmerksamkeit zu erregen, brauchen wir dramatische Statements und keine Zweifel am Gesagten. Jeder von uns Forschern muss entscheiden, wie weit er eher ehrlich oder eher effektiv sein will.“
John Houghton, Vize-Präsident des IPCC schrieb 1994:
„Solange wir keine Katastrophen ankündigen, wird niemand zuhören.“
Folgende weltweit arbeitenden Institute waren die Hauptlieferanten des IPCC für benötigte gefälschte Temperaturinformationen:
Joseph D’Aleo und Anthony Watts berichten darüber am 26. Januar 2010 in der Zeitschrift Science and Public Policy Institute unter Summary for policymakers, Punkt 11:
„NOA und NASA, zusammen mit CRU, waren die treibenden Kräfte hinter dem systematischen Hochjubeln der weltweiten Erwärmung im 20. Jahrhundert.“
Die Enthüllungen über die Zusammenarbeit und Fälschungen dieser Klimadaten-Lieferanten des IPCC geschah im November 2009 durch Aufdeckung des E-Mail-Verkehrs dieser o. a. Institute untereinander.
Der frühere Chefvolkswirt der Weltbank, Sir Nicholas Stern, trat am 30. Oktober 2006 in London vor die Presse und ließ die Katze aus dem Sack. DER SPIEGEL vom 6. November 2006 fasste dies zusammen in einem kurzen Absatz unter „Wege aus der Treibhausfalle.„Dies ist seine (Sterns) frohe Botschaft. Die Investitionen in den Klimaschutz betrachtet er als riesiges Subventionsprogramm. Es würde die Wirtschaft zur neuen, grünen Blüte treiben...“
Stern bezifferte die Kosten zur Schadensbegrenzung zunächst mit ca. 5 Billionen $. Deutschlands Anteil daran liegt bei ca. 500 Milliarden €. Diese großartigen Summen beinhalten das „gigantische, lang anhaltende, weltweite“ Geschäft, welches am 27.09.1986 seine Geburt erlebte (S. 147 Buch „Die Lüge der Klimakatastrophe“) und welches die wirtschaftspolitisch einflussreichsten Kreise dieser Erde realisieren wollten.
Gestartet wurde dieses Geschäft anlässlich der Weltklimakonferenz von Kyoto vom 1.12. - 11.12.1997 durch Unterschrift von über 100 Nationen unter das „Kyoto-Protokoll“. Erstmals wurden rechtlich verbindliche Ziele für Emissionshöchstmengen von CO2 für die total verschuldeten Industrieländer international festgelegt.
Erreicht wurde die Unterschrift der anwesenden Delegationen unter diese Abmachung durch folgende Gaunerei:
Im Dezember 1997 wurde in Kyoto von Rockefeller und Konsorten via Maurice Strong, via UNO, via UNEP die Marschrichtung festgelegt, wann mit Erträgen für die 10-jährige Vorbereitung zur geschäftlichen Ernte via IPCC, via CO2 zu rechnen sei. Dazu wurde den anreisenden Delegationen ein grausiger Bericht des damaligen Weltklimas, unterschrieben von 2.250 Wissenschaftlern, kredenzt. Der Inhalt des Schreibens richtete sich nach der Vorgabe von John Houghton, Vice-Präsident des IPCC:
"Solange wir keine Katastrophen ankündigen, wird niemand zuhören."
Die Anwesenden waren schockiert, unterschrieben das Protokoll und fuhren nach Hause, um neue Gesetze zum Kampf gegen die fiktive Mensch-gemachte Klimaerwärmung zu erlassen. Dort fand z. B. in Deutschland, im Adenauer-Haus in Bonn, unmittelbar danach eine Besprechung statt. Kohl war Boss, Kanther Inneres, Merkel Umwelt. Sinn der Besprechung: Neue Gesetze zum Abkassieren beim Bürger für die erodierten Staatskassen mit Hilfe von CO2 zu beschließen. Zunächst wird beschlossen, das Bankgeheimnis abzuschaffen (siehe S. 233 des o. a. Buches).
Um Kyoto zum Erfolg zu verhelfen, wurden 100e von Unterschriften von fiktiven Wissenschaftlern benötigt, um diesem Bericht an die Delegationen Wirkung zu verleihen. Der hier gleich aufgeführte Schriftverkehr von Prof. Joseph Alcamo vom USF-Wissenschaftszentrum für Umweltsystemforschung in Kassel an Mike (Michael Mann) und Rob beweist, wie diese Unterschriften besorgt wurden, damit Kyoto mittels seiner fingierten Angstparolen ein voller Erfolg werden würde.
In climateaudit.org findet sich unter „CRU Correspondence” von Steve McIntire das Folgende zur Kyoto-Konferenz
Von: Joseph Alcamo An:
m.hulme@xxx.uk,
Rob.Swart@xxx.nl Betreff: Zeitplan, Verteilung des Berichts Datum: Do, 9. Okt 1997 18:52:33 0100 Rückantwort:
alcamo@xxx.uni-kassel.de
Mike, Rob,
Es klingt so, als ob Ihr Leute beschäftig ward, gute Dinge für die Sache zu machen.
Ich möchte gerne zu zwei Sachen meine Meinung geben – Verteilung zur Befürwortung – ich bin sehr sowohl für eine möglichst breite und schnelle Verteilung als auch für mögliche Befürwortungen. Ich denke das Einzige was zählt ist die Anzahl. Die Medien werden sagen "1000 Wissenschaftler unterzeichneten" oder "1500 unterschrieben".
Niemand wird überprüfen, ob davon 600 ein wissenschaftliches Forschungsdoktorat haben und 2000 keinen. Sie werden die berühmten erwähnen, aber das ist eine andere Geschichte.
Schlussfolgerung — Vergesst das Überprüfen, vergesst das Nachfragen bezüglich ihrer letzten Publikation (die meisten beachten Dich sowieso nicht).
Beschafft diese Namen!
Zeitplan — Ich fühle sehr stark, dass die Woche vom 24. November zu spät sein wird.
1. Wir wollten den Bericht zu dem Zeitpunkt veröffentlichen, wenn zum Thema die Nachrichten weniger sind, aber in der Woche vor Kyoto sollten wir erwarten, dass wir viele andere Artikel über das Klima verdrängen müssen.
2. Wenn der Bericht nur ein paar Tage vor Kyoto herauskommt, fürchte ich, dass die Delegierten, die wir beeinflussen wollen, keine Zeit haben werden, ihn zu beachten. Wir sollten ihnen ein paar Wochen Zeit geben, davon zu hören.
3. Wenn Greenpeace eine Veranstaltung hat die Woche zuvor, dann sollten wir eine Woche vor ihnen sein, damit sie und andere NGOs die Informationen über die Aussagen weiter verbreiten können. Andererseits wäre es nicht so schlecht, den Bericht in der gleichen Woche herauszubringen, aber an einem anderen Tag. Die Medien könnten sich darüber freuen, die Botschaft aus zwei ganz unterschiedlichen Richtungen zu hören.
Fazit — Ich schlage die Woche vom 10. November oder vom 17. November als späteste vor.
Mike — Ich habe keine so organisiere E-Mail-Liste, die auch nur anfangen könnte, derjenigen Konkurrenz zu machen, die Du von dem Holländer bekommen kannst. Aber ich bin gerne be-reit Dir zu schicken, was ich habe, wenn Du es möchtest.
Beste Wünsche,
Joe Alcamo ———————————————— - Prof. Dr. Joseph Alcamo, Director Center for Environmental Systems Research University of Kassel xxxx xxxx Germany
Über Prof. Alcamo:
“Prof. Joseph Alcamo is Chief Scientist (Designate) of the United Nations Environment Programme (UNEP). He is currently Director of the Center for Environmental Systems Research at the University of Kassel, Germany and Professor of Environmental Systems Science and Engineering. Alcamo has worked for 14 years with the Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) and has been a lead author of many of its reports, including the most recent report on the impacts of climate change. He is well known for contributions to global modelling of the environment and development of global scenarios. Alcamo was winner of the international Max Planck Research Prize for achievements in global change research. He is an American citizen“.
Dieser obige Text in Englisch zu dem, was Alcamos Aufgaben sind und waren, ist der Website von Alcamos Institut entnommen. In der Mitarbeiterliste des Instituts ist Herrn Alcamos Eintrag ergänzt um
„derz. beurlaubt“. Den wahrscheinlichen Grund seiner derzeitigen Beurlaubung dürfen Sie sich selbst aussuchen.
Alcamo arbeitete bei der UNEP, dem Umweltarm der UNO, mit Maurice Strong zusammen. Strong war lange Jahre UNEP-Direktor und war Initiator der Weltklimakonferenzen von Rio und Kyoto, als auch DER Geburtshelfer des IPCC. Alcamo arbeitete für das IPCC, das von Pachauri geleitet wird. Pachauri sitzt oder saß in der Rockefeller Foundation. Nelson Rockefeller saß bis vor Kurzen in den meisten Seitenarmen der UNO als Funktionär. Er war der jahrzehntelange Gönner und Förderer von Strong. Maurice Strong verwirklichte mit Al Gore die Bekämpfung von CO2 mittels so genannter CO2-Zertifikate.
Da sich diese hier publizierte Ungeheuerlichkeit vermutlich gegen die „Polictical Correctness“, also gegen die Autorität des Staates richtet, nehmen wir vorsorglich Art. 20, Absatz 4 des GG
in Anspruch. Wir sind der Auffassung, dass wir als Bürger dieses Staates zur Publikation dieser Vorgänge in Kyoto im Dezember 1997 verpflichtet sind, nachdem wir Kenntnis davon erhielten. Art. 20, Abs. 4 sagt:
„Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben ALLE Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“
Nun sind wir der Auffassung, dass die Ordnung im Staate definitiv in Gefahr ist, wenn von inkompetenten, aber mit Macht ausgestatteten internationalen Institutionen (wissentlich fälschlich) Behauptungen einer sich nähernden Weltkatastrophe publiziert werden, welche wirtschafts- und lebensverändernde Folgen unmessbarer Größe (mittels entsprechender Gesetze) für das Land einleiten.