Mr. Sarrazin hat aber hauptsächlich polemisiert, inhaltlich redet der Kerl blanken BS! Die Tatsache, dass viele darauf so heftig reagieren zeigt aber um so deutlicher, dass das Thema endlich angegangen werden muss.
Ich "habe" auch nichts gegen Ausländer per se, allerdings erwarte ich von JEDEM, der länger als kurzfristig (natürlich keine Touristen oder Austauschschüler) hier her zieht, dass erMan genießt hier Gastrecht und hat sich als solcher zu Verhalten. Wem es hier nicht passt und wer sich nicht benehmen kann der sollte trotzdem gut behandelt werden aber der gehört AUCH mit Nachdruck nach Hause "verfrachtet"! Bei den Leuten die schon hier sind (gar einen deutschen Pass haben) ist die Falscherziehung ja kaum noch zu ändern. Da muss jetzt mit Nachdruck schon mal für Deutschkurse und zumindest Grundausbildung gesorgt werden.
- Deutsch lernt
- sich in einem Mindestmaß an unsere "Grundregeln" anpasst (Stichwort: Frauenbevormundung, Mädels dürfen nicht mit Schwimmen gehen usw.)
- unsere Gesetze und regeln über (!) seinen religiösen Ansichten ansiedelt
- sich in keinster Weise etwas zu Schulden kommen lässt (bei Nicht-Benehmen, ausweisen!)
- sich nicht radikal gegenüber unserer Lebensweise äußert oder gar offen fordert, dass wir uns zu ändern hätten
Neue Einwanderer allerdings, würde ich vehement auf solche Eckpunkte festnageln. Kommen sie dem nicht nach, wird die Aufenthaltsgenehmigung entzogen, basta!
Von einigen Deutschen muss man aber auch mal mehr Aufgeschlossenheit verlangen. ES kann nicht angehen, dass diese fordern, Zuwanderer sollten gar gleiche Sitten und Vorlieben (Geschmäcker beim Essen etc.) entwickeln!




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