Ich habe dazu meinen eigenen "philosophierten" Satz :
"Der Mensch zieht äußere Freundlichkeit der inneren Ehrlichkeit vor."
Wer sich von der Gesellschaft unterdrücken lässt, ist nicht frei, aber man hat mit der "direkten" Weise viele Nachteile, privat und beruflich. Man muss sich also entscheiden, ob man sich selbst ehrlich bleibt. Deshalb ein Zitat aus einem Song :
"Steht zu dem, was du sagst, oder Fresse, du Spas*t !"
Ich will auch wissen, wer mein Freund ist und wer nicht. Ich hasse es von ganzem Herzen, wenn jemand immer gute Miene zum bösen Spiel macht, mich anlacht und freundlich ist und schlechte Hintergedanken hat. aber ich habe das alles so oft erlebt, dass ich ein "Gespür" dafür entwickelt habe. Ich merke sofort, ob ein Mensch in Ordnung ist, unabhängig davon, ob er immer freundlich/unfreundlich ist. Vielen ist es einfach zu schwer, den Menschen als solchen zu beurteilen und deswegen werden seine Taten zur Beurteilung hinzugezogen. Aber man muss sich dabei im Klaren sein, dass dieser Mensch von äußeren Einflüssen auch zu guten/schlechten Taten hingezogen worden sein könnte -> z.B. um Ansehen zu erhalten oder weil er nie das Gute im Leben gesehen hat.
Deshalb mein zweiter Satz :
"Es gibt keine Nächstenliebe, denn es gibt keine Handlung, die nicht dem eigenen Zwecke dient. Und jede Errungenschaft, sei sie geistig oder materiell, dient der inneren Zufriedenheit. "





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