Umfrageergebnis anzeigen: wie denkt ihr darüber?

Teilnehmer
58. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ja, die Preiserhöhung ist ok

    3 5,17%
  • Nein, das geht so nicht weiter - die Preise müssen runter

    28 48,28%
  • Wir brauchen andere Alternativen

    23 39,66%
  • Mir ist es egal, ich habe genug Geld für Sprit...

    4 6,90%
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Ergebnis 11 bis 20 von 48

Thema: Spritpreise - was denkt ihr drüber?

  1. #11
    Professional Avatar von Fusion145
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    Ich hab noch kein Auto oder etwas was Sprit verbraucht, aber auch ich bin der Meinung das das Langsam zu teuer wird, wie soll das in 1,5 Jahren aussehen wenn ich Auto fahre?

    Der Staat sollte einfach eine feste Steuer auf den Sprit geben und ihn nicht beliebig (bei einer bestimmten % Zahl) lassen denn umso teurer der "Grundpreis" des Sprits wird umso mehr sackt der Staat ein (und gleichzeitig wird der Sprit durch die beliebige Steuer nochmal treuerer)
    Wissen ist das einzige Gut, das sich vermehrt, wenn man es teilt

  2. #12
    Erfahrener User
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    Die Preise sollen ruhig noch steigen. Die Automobilindustrie in Deutschland benötigt einen erheblich stärkeren Innovationszwang und wie ginge das besser als mit einer Bevölkerung, die nur noch sparsame Wagen aus Frankreich oder Japan kauft? Anders als über die Finanzen scheint kein Druck ausübbar zu sein, zumindest solange die Industrie die werten Damen und Herren im Bundestag noch akzeptabel bezahlt.
    -> Siehe Tempolimit auf Autobahnen

    Zudem weiß ich nicht, warum sich immer viele Personen aufregen, wenn bei kleinsten Zusatzeinnahmen des Bundes nicht sofort die Steuern gesenkt werden. Einerseits wird ständig auf einem stetigen Schuldenabbau bestanden und andererseits wird bei jedem Schritt in diese Richtung protestiert.
    "Der Staat sackt alles ein", "ein halbes Jahr arbeite ich nur für den Staat..." - das ist billigster Populismus - Zitat Volker Pispers: "Haben Sie das dumme Schwein schonmal getroffen, für das Sie da arbeiten? Nein? Dann gucken Sie morgens mal in den Spiegel."
    Und damit meint er nicht die Bild für Pseudointellektuelle

    Statt sich über die Spritkosten aufzuregen, sollten die Kräfte besser gegen die Energiekartelle in Deutschland gerichtet werden. Dort wird nämlich wirklich abgezockt.

  3. #13
    Nixblicker
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    Ich bin auch dafür das der Sprit zu teuer ist.
    Aber so lange mein Vater sich das leisten kann hab ich kein problem damit

  4. #14
    Semi Pro Avatar von BF_C.R.Y.S.I.S
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    Zitat Zitat von tuete Beitrag anzeigen
    Manche schon, aber es gibt wirklich viele, die auch mal ne Woche ohne Auto ins Geschäft kommen würden, mit Bus/Bahn/Fahrrad oder so.
    tja, dass will ich mal so im raum stehen lassen!

    bin jedoch der meinung, dass wenn die politiker schon der meinung sind, dass man das auto weniger und öffis dadurch mehr nutzen soll, dass die preise der öffis dann auch mal überdacht gehören, denn die sind ja immerhin auch eine frechheit!!!
    http://crysis.4thdimension.info/forum/image.php?type=sigpic&userid=4214&dateline=1214312  795


  5. #15
    Nixblicker
    Gast

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    Zitat Zitat von tym Beitrag anzeigen

    Statt sich über die Spritkosten aufzuregen, sollten die Kräfte besser gegen die Energiekartelle in Deutschland gerichtet werden. Dort wird nämlich wirklich abgezockt.
    Das stimmt !
    Nur in Deutschland gibt es auch viele Autofahrer

  6. #16
    Professional Avatar von Nutz
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    In welcher Bevökerungsschicht gibt es die meisten Menschen, die nach heutigem Standard als "reich" gelten? Bei den ehemaligen Staatsdienern, wo sonst! Wen wundert da überhaupt noch irgendeine Teufelei, die die Politiker wieder aushecken?!...aber hauptsache, der deutsche Staat hat kein Geld...

  7. #17
    Professional Avatar von CRYSISTENSE
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    Zitat Zitat von BF_C.R.Y.S.I.S Beitrag anzeigen
    die alternativen antriebsarten gäbe es doch schon lange!!!
    Jaein. Zum Beispiel die Brennstoffzelle ist bis jetzt noch keine wirkliche Alternative. Denn um diese "betreiben" zu können braucht man Sauerstoff und Wasserstoff. Das Problem dabei ist 1) Sauerstoff muss erstmal durch Zufuhr von Energie gewonnen werden und dabei wird eben Erdgas etc. verwendet, was völlig idiotisch ist. Warum nicht gleich Erdgas nehmen und damit fahren 2) Der Transport von Wasserstoff und Sauerstoff ist sehr aufwändig und damit sinkt der Wirkungsgrad. Damit ist der Gesamtwirkungsgrad einer Brennstoffzelle niedriger als der Wirkungsgrad eines Otto- oder Dieselmotors Der nächste Punkt ist dann die Wartung eines solchen Fahrzeugs. Welcher Automechaniker soll durch eine Schulung lernen, wie man eine Brennstoffzelle wartet, ausbaut etc.??? Die damit verbundenen Kosten wären enorm und eine weiteres Argument, das gegen die Brennstoffzelle spricht.

    Ich setze meine Hoffnungen in Elektroautos. Den dafür benötigten Strom erzeugt man durch Solarzellen, Windkrafträder, Staudämme etc.

    Bis jetzt kann ich mir die Spritpreis leisten und auch 2€ wären noch zu verkraften. Allerdings ist das keine Lösung. Es müssen effektive Alternativen gefunden werden. Schließlich ist das Erdöl ja auch nötig um Medikamente herstellen zu können, da darf es nicht einfach so verbrannt werden
    The mind is a cage, but there is no prisoner inside

  8. #18
    Semi Pro Avatar von tuete
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    Jaaa....Elektroautos gut und schön, aber rechne mal aus, wieviele Windkrafträder bzw. Solaranlagen man bräuchte, damit ganz Deutschland mit Elektromotoren fahren kann. Das geht nicht, da muss man dann wieder Atomkraftwerke bauen, damit der Strom für die Umweltfreundlciehn Autos nicht von den Umweltfeindlichen Kohlekraftwerken kommen muss, denn Rot/Grün hat ja beschlossen Atomkraft abzuschalten, der Strom kommt ja aus der Steckdose.

    Elektro ist keine Alternative.

    Und ja, öffentliche Verkehrsmittel sind ganz schön teuer. Wenn ich mit dem Bus sin die Stadt fahren wollte, müsste ich glaube ich 1,50€ oder 2€ bezahlen, für eine Fahrt. Da tank ich lieber 4€ in meinen Roller, fahr vor den Laden in den ich möchte und bin unabhängig und komm weiter und schneller voran als mit dem Bus. So geht das nicht, das ist klar.

    Doch wie geht es dann? Meiner Meinung nach sollte der Sprit trotz allem hin und her bezahlbar bleiben. Also runter mit den Kosten, und ne Alternative suchen, die wirklich eine Alternative ist.


  9. #19
    Semi Pro Avatar von megaman
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    Natürlich sind mir die Spritpreise viel zu teuer, doch muss die Staatskasse ja irgendwie gefüllt werden und wenn man die Spritpreise wieder senkt, werden halt woanders Erhöhungen vorgenommen, daran kann man nichts ändern, ein Vorteil hat das ganze aber, es wird nicht mehr für jedes noch so kleine Stück Strecke, das Auto genommen. Ich selber fahre noch nicht allzu lange, doch nehme ich die doch stark unterschiedlichen Preise bei den verschiedenen Tanken war. Hier im Hessischen Frankenberg gibt es ziemlich viele Tanken darunter auch Aral, Esso usw., die in den Preisen kaum variieren, doch die kleinen namenlosen Tankstellen sind um einiges billiger.

    Im Endeffekt ist es mir egal, ob ich nun bei Sprit mehr zahlen muss oder eben dann bei Nahrungsmitteln etc., das macht das Korn auch nicht mehr Fett.

  10. #20
    Semi Pro Avatar von tuete
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    Naja, aber es ist doch schon so, dass es Leute gibt, die ja sowiso schon an der "Armutsgrenze" leben, und die sich Auto fahren einfach nciht mehr leisten können, wenn das so weiter geht. Und seien wir ehrlich, jeder hier fährt gerne Auto....

    Achtung:



    Steuer und Abgaben
    Mineralölsteuer

    Bei dieser Steuer handelt es sich um eine bundesgesetzlich geregelte Verbrauchssteuer. Diese Steuer ist nicht direkt an den Ölpreis gebunden und wird über die Menge und Minerölart definiert. Für den Autoverkehr sind folgende Klassen relevant (Mineralölsteruer pro 1000 Liter):

    a) unverbleites Benzin
    mit einem Schwefelgehalt von mehr als 10 mg/kg 669,80 €
    mit einem Schwefelgehalt von höchstens 10 mg/kg 654,50 €


    b) verbleites Benzin 721,00 €


    c) Dieselkraftstoff
    mit einem Schwefelgehalt von mehr als 10 mg/kg 485,70 €
    mit einem Schwefelgehalt von höchstens 10 mg/kg 470,40 €

    Erdölbevorratungsbeitrag
    Diese Abgabe beträgt 0,46 Cent/Liter.

    Mehrwertsteuer
    Die Mehrwertsteuer beträgt 19% auf den Verkaufspreis des Mineralöls. Erhöht sich der Verkaufspreis an der Tankstelle, steigt auch der Mehrwertsteueranteil.

    Der Anteil der verschiedenen Abgaben und Steuern beträgt in Summe 86,65 Cent/Liter oder 66,7% des Literpreises - eine stolze Abgabenlast.

    Wareneinstandspreis
    Der Wareneinstandspreis ist der Bezugspreis der Ware (ohne Vorsteuer) abzüglich Preisnachlässen (z.B. Skonti) und zuzüglich direkt zurechenbaren Bezugsnebenkosten (z.B. Zölle). Der Anteil beträgt 39,46 Cent/Liter.

    Sonstiges
    Dieser Kostenpunkt beinhaltet die Bereiche Transport, Lagerung, Vertrieb, Pächterprovisionen, Forschung, Umweltschutz und den Gewinn. Der Anteil beträgt 3,79 Cent/Liter.
    Quelle: http://neonamics.net/Newsdetails.35+M54ba6b6f0f5.0.html


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