Musste beim Lesen eben herzhaft lachen.
Du weißt gar nicht, wie oft ich über manche Beiträge hier lachen muss - aber sinnvoll unterstreichen tut's Beiträge nicht

Das was Du gerade geschrieben hast, ist natürlich alles korrekt, aber ich verstehe nicht, warum das dagegen sprechen sollte. Bis auf den Punkt, dass Bildung nicht richtig vermittelt wird bzw. zu wenig Geld in Bildung investiert wird. Das gleiche habe ich aber denke ich nur in einer anderen Form in meinem Beitrag weiter oben auch schon bemängelt.

Die Forschung ist teilweise schon so viel weiter als ihre Anwendungen, da ist dann selbst ein Octacore-Prozessor bei genauerer Betrachtung sowas wie ein Pre-Pre-Pre-LastGen-Prozessor
Richtig. In Laboren usw. kann man Rechengeschwindigkeiten unglaublichen Ausmaßes erreichen. Aber der Weg zwischen der (Grundlagen-)Forschung und der Anwendung für die Allgemeinheit ist bekanntlich nicht gerade kurz. Die High-End-Prozessoren (auf Dein Zitat bezogen) funktionieren zwar, aber die Herrstellung kostet noch viel zu viel. Aber ich denke, das ist Dir alles klar. Was ich eigentlich nur sagen will ist, dass es gute Gründe gibt, warum es lange dauert, bis solche neuen Produkte auf den Markt kommen. Prozessoren auf Atom-Ebene sind zwar theoretisch möglich und man macht immer wieder kleine Durchbrüche in diesem Gebiet aber man ist noch Meilenweit entfernt davon, solch einen Prozessor überhaupt im Labor rechnen zu lassen.

Ausserdem wird sich nicht gleich jede neue Medizin oder Technologie als ein Segen erweisen, kann sich manchmal ebenso gut als ein Flop oder gar ein Fluch herausstellen
Das ist auch richtig, aber ist das nicht bei Allem so? Natürlich weiß man vorher nicht, ob es wirklich etwas bringt. Aber genau deswegen muss genügend um genau diese Wirkstoffe betrieben werden um genau sowas wie bei Negativbeispielen zu verhindern (sofern das überhaupt möglich ist). Wenn Du eine Idee hast, weißt Du vorher auch nicht, ob es schlussendlich etwas bring oder nicht. Aber um das herauszufinden, muss man es ausprobieren.
Ich meine damit, dass sowas völlig normal un legitim ist. Aber bei vielen Dingen, könnte man mehr Forschung betreiben um z.B. Nebenwirkungen vorher herauszufinden. Da fehlt aber meistens das Geld und/oder die Firmen sind zu geldgierig.
Bei den meisten Dingen kann man übrigens schlechte Eigenschaften finden, das fängt schon beim Messer an

[...]das gleiche gilt auch für Nano-Partikel. und wo die mittlerweile überall drin sind, da vergeht mir echt der Appetit.
Ja, das ist ein schönes Beispiel, dass man zuerst das Produkt auf den Markt bringt, bevor "Nebenwirkungen" ausgeschlossen werden können. Wobei ich das jetzt im Detail nicht verfolgt habe. Es könnte natürlich auch sein, dass es zum Zeitpunkt, als diese Partikel "freigegeben" wurden, es wirklich keine Bedenken gegeben hatte und erst durch neue Erkenntnisse dies festgestellt wurde. Aber das ist auch egal, schlussendlich hat wer auch immer es versäumt, genauer nach "Nebenwirkungen" zu suchen.
Allerdings wird das Thema auch sehr von den Medien zum Angstmachen verwendet. Es hieß ja es könnte schlimm sein. Wenn die Nebenwirkungen sehr haufig eintreten würden, würden sehr viele Menschen schon daran erkrankt sein, was aber offensichtlich (noch) nicht der Fall ist.