Zitat Zitat von Willy Beitrag anzeigen
Natürlich war es das gesamte Christentum! Damals - schließlich war das vor der Reformation - gab es eben nur die Katholiken...und wer evangelisch ist...dessen Vorfahren waren zu der Zeit eben auch noch Katholiken.

@ Nutz: Das kann man nicht sagen, dass Religionen prinzipiell schlecht sind.
Sicherlich sind schon viele Leute aus religiösen Gründen verfolgt und gestorben, aber ich finde, diese sind nur vorgeschoben um die wahren Motive der Verfolger zu verbergen(zumeist Eigennutz).
Die Welt wäre wohl ohne Religionen auch nicht friedlicher, es hätten sich nur andere Kulturen herausgebildet und Streitlustige würden sich andere Gründe für Kriege ausdenken (siehe Irak => Massenvernichtungswaffen für Öl).

Bevor hier wieder jemand auf dem Islam herumhackt...der sollte mal überlegen, wo das Christentum in dem Zeitraum nach seiner Gründung stand: Islam ist etwas mehr als 600 Jahre jünger, d.h. das Christentum war inmitten von Inquisition und Hexenverbrennung und knapp an den Kreuzzügen vorbei

In diesem Sinne...
Genau das meine ich aber. Glaube an sich ist okay, weil er Halt gibt und Hoffnungen. Aber Religionen sind einfache Vermarktungen des Glaubens, das ist heutzutage in jeder Religion so. Ich brauche keine Religion, um an Gott zu glauben, aber genau das wird mir von der Gesellschaft eingeredet. Auch im Islam werden die Frauen bewusst unterdrückt, um den Männern dienlich zu sein und keinen Stress zu produzieren. Das kann nicht im Sinne eines Gottes sein. Da gibt es tausende Beispiele in allen Religionen, die völlig sinnentleerte Begründungen haben.

@tym: Religionen haben mit das meiste Unheil über die Erde gebracht, glaub es oder lass es bleiben.

Und wegen der Wirtschaft, dem Geld und den Besitztümern wohl am Zweitmeisten, das hat mit Nonsens nichts zu tun.