Zitat Zitat von Biggreuda Beitrag anzeigen
Eindeutig sein schwächstes Buch. Wäre es sein erstes gewesen, hätte ich seine anderen Bücher wahrscheinlich nur widerwillig gelesen. Es gibt deutlich zu viele Charaktere (es ist ein Personenverzeichnis hinten im Buch, welches man auch braucht...) und die Zukunftsvisionen sind teilweise einfach nur Effekthascherisch.

Eine gute Kritik gibt es auch hier:
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Sorry, will es dir nicht schlecht machen, aber ich habe noch keinen kennen gelernt, der es anders empfunden hat
Da hätte der gute Schätzing lieber ein Sachbuch draus gemacht :/
Ich muss sagen du hattest recht ... man kanns ja schon daran sehen, dass ich jetzt erst schreibe und noch immer nicht ganz durch bin
Man sagt deut. Schriftstellern ja nach, dass sie evig brauchen um endlich mal etwas Spannung aufzubauen, aber als sich diese dann nach dem Höhepunkt in China und Berlin
fürs erste in den Urlaub verabschiedete, musste ich mich richtig durchkämpfen (an manchen Tagen nicht mal 10 Seiten).
Würde es fast auf eine Stufe mit den "Buddenbrooks" stellen, das Buch hat sich aber wenigstens auf 768 Seiten erbahmt ...

Werde wohl heute Eragon: Das Erbe der Macht bekommen. Und selbst wenn ich schon "etwas zu alt" dafür sein könnte, so freue ich mich doch richtig drauf