dass der mensch an dem klimawandel keine schuld trägt und dass der klimawandel natürlich ist, ist ganz klar falsch.
damals war es so dass es immer ein klimagleichgewicht gab, bis auf die eiszeiten natürlich, aber das hat andere gründe.
Denn der mensch lebte damals mehr von der natur (...d.h. beeren sammeln und jagen) und somit gab es ein begrenztes nahrungsangebot.
dadurch dass viele Tiere im wald lebten und vor allem die beerensträucher in den wäldern gestanden haben, konnte man im wald nur begrenzt bäume fällen, da man sonst keine nahrungsmittel gehabt hätte.
es war also begrenzte nahrung da und begrenztes holz--> wenn es wenig nahrung und wärme gibt, ist die geburtenrate logischerweise geringer.
Bis dato war das verhältnis von der weltbevölkerung zur natur noch gleichwertig..( es waren noch viele bäume da, die den CO2 wieder durch photosynthese in O2 umwandeln konnten)
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Nun entdeckte der mensch aber den ackerbau und die viehhaltung für sich.
dies bedeutete er brauchte erstens ackerfläche, weshalb er wälder abholzte.
das war wiederum möglich, da durch den ackerbau effektivere nahrungsmittelbeschaffung möglich war. das holz was er abholzte konnte er wiederum verbrennen.....--> es gab mehr nahrung und es war mehr brennstoff (wärmende feuer) verfügbar
Dadurch mussten die menschen nichtmehr erfrieren oder verhungern und weil es diese beiden überschüsse gab war die geburtenrate höher.
die population stieg an, die menschen produzierten mehr CO2, es gab aber immer weniger bäume.
durch die immer effektiver werdende nahrungsförderung wuchs die population immer stärker an.
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Dann schließlich kam die entdeckung der kohle.
nun brauchten die menschen weniger brennholz und die freigewordene fläche konnte zum ackerbau verwendet werden.
mehr Nahrung und Wärme --> mehr menschen
mehr Menschen--> mehr CO2 ausstoß
mehr CO2 aber weniger bäume für die photosynthese
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dann wurde es bald immer schwerer kohle abzubaun,weil man sie in immer tieferen erdschichten abbauen musste.
(wie jeder weiß, ist kohle ja fossil, also "wächst" nicht so schnell nach)
aber der mensch fand eine weitere möglichkeit.....er fing an öl zu fördern.
jetzt brauchte man holz nurnoch als baustoff und deshalb konnte man unendlich viele wälder dem erdboden gleich machen.....auf dem ackerland baute er natürlich wieder nahrung an und diese ließ die population enorm ansteigen.
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jetzt leben 6,5 MILLIARDEN menschen auf der erde ...anfangs waren es nur mehrere MILLIONEN (ich weiß die zahl nichtmehr auf jedenfall ist es eine vervielfachung die die natur nichtmehr auf dauer schafft!!!)
jetzt gibt es nurnoch sehr wenige bäume, die das ganze CO2 nichtmehr verarbeiten können.
die folge davon ist der antrophogene treibhauseffekt (der natürliche atmosphärische Treibhauseffekt ist vernachlässigbar im vergleich zur gewichtung des menschenverursachten)
durch unter anderem CO2 wird nämlich wärmestrahlung daran gehindert, wieder zurück ins all zurückzustrahlen....die erde wird praktisch von den treibhausgasen ummantelt und somit die wärmestrahlung auf der erde "gefangen"
Durch die erhitzung des weltklimas schmelzen die polarkappen und gletscher--> folglich steigt der meeresspiegel und die meeresoberfläche. da unsre weltmeere die größten wärmespeicher der erde sind, weil wasser energie lange speichern kann und die emorm große fläche optimal von der sonne erwärmt wird, trägt auch das zum temperaturanstieg bei.
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die erhögung der durchschnittserdtemperatur sondern auch der verlust von vielen quadratkilometern land werden folgen sein...sprich heute beliebte inseln und heutzutage nur knapp über dem nullpunkt liegende küstenregionen und Länder.
zu erst einmal werden die menschen weniger zu essen haben (1), da ackerfläche fehlen wird. und sie müssen auf immer kleinerem raum leben.(2)
dann wird uns das öl ausgehen weil dieser vorrat immer kleiner wird, da in vielen asiatische ländern die wirtschaft boomt. (man merkt heute schon die verknappung des öls durch die extrem hohen preise)--> es wird kalt in den wohnungen und häusern werden weil nichtmehr geheizt werden kann.( 3)
und zu guter letzt der wahrscheinlich bedeutendste punkt: durch die temperaturerhöhung wird es immer weniger Trinkwasser geben.(4)
diese 4 gründe werden menschenleben kosten..daran führt, auch wenn es sich verdammt hart anhört, kein weg vorbei.
sei es durch verhungern (1)
durch gewaltsame vertreibung (2)
durch erfrieren (3)
oder verdursten (4)
denn mit diesem prinzip regelt die natur sich selbstständig und versucht so wieder die "überbevölkerung" zu minimieren.
eine andere alternative, die von den menschen selbst herbeigerufen werden könnte, wäre ein Krieg !!!
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ich will hier jetzt keinem angst einjagen, das ist nur die logischste alternative, da menschen immer dann wenn es ihnen schlecht ging und sie am existenzminimum und/oder darunter waren kämpften, ich erinnere an den 1. und 2. Weltkrieg.
Wie gesagt das ist meine Theorie und ich verfolge damit keine politischen ziele oder i-welche menschenverachtenden absichten.....ich hab hier nur meine gedanken aufgeschrieben !!!!





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